Dienstag, 21. November 2017

Von den mühen der siebenerliga, vom unterschied zwischen kindern und athletinnen und vom zweiten dochnichtlivetimeachiever von links

Wien, 20.11.2017, 22:51 mez

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

also es gibt nach langer zeit wieder kommentare zu meinen einträgen. Das freut mich, weil es offenbar auch nach dem verschwinden des herrn kleinmann aus dem operativen verbandsgeschäft noch immer bedarf zur diskussion unter den am österreichischen volleyballsport interessierten leserinnen und interessierten lesern dieser einträge gibt. Da macht sich beispielsweise der user hauptschiedsrichter über die gegenwärtig mit sieben vereinen bestückte 1. bundesliga der herren und deren qualität zu recht lustig. Ich habe das ja auch schon letzte woche hier thematisiert und der kommentar des hauptschiedsrichters war wohl eine reaktion darauf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass, so wie er sich bisher präsentiert hat, sich auch unhp, unser neuer herr präsident, mittlerweile sorgen darüber macht, wie es mit der obersten spielklasse bei den herren weitergehen soll. Wir schon letzte woche hier angedeutet kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, welcher verein aus der 2. bundesliga das gesteigerte bedürfnis verspürt die liga als achter zwerg aufzufüllen, vor allem unter dem gesichtspunkt, dass in der nicht allzu fernen vergangenheit zwei vereinen, der su bisamberg und dem sv salzburg das abenteuer aufstieg in die 1. bundesliga nicht gerade sehr gut getan hat. Die zukunft der in der aktuellen liga gerade den siebten zwerg und aktuellen watschenbaum abgebenden rieder erscheint mir auch nicht gerade dazu angetan in uneingeschränkten optimismus den weiteren verbleib dieses vereins in der obersten spielklasse betreffend zu verfallen. 7 niederlagen in 7 spielen mit einem satzverhältnis von 1:21 zeigt sicher nicht nur auswirkungen auf die motivation der spieler sondern wirkt sich mit sicherheit auch auf die attraktivität der mannschaft für gegenwärtige und zukünftige sponsoren nicht gerade positiv aus.

In einem jetzt schon etwas überwutzelten, also nicht mehr ganz aktuellen artikel aus der steirischen krone, ist zu lesen, dass einer der rebellischen landesverbandspräsidenten, der steirische landesverbandspräsident uwe stark, keine zukunft für die siebenerliga sieht, im gegensatz zum vizepräsidenten für die bundesligen, frederick laure, der in der antrittspressekonferenz des neuen präsidenten gernot leitner ebenfalls am podium saß, und dort meinte, dass die siebenerliga doch sehr attraktiv, weil spannender als die liga in den vorjahren, sein werde.


Na ja, ich weiß nicht recht. Ich halte die spannung in der liga für durchaus enden wollend und ich gebe hier einmal folgenden tipp ab, wie die platzierungen am ende der saison aussehen werden: meister wird aich/dob vor waldviertel, amstetten, graz, weiz, kärnten und ried.

In dem zusammenhang finde ich die aussage von unhp, dass er eine tolle zukunft für die mevza sieht, durchaus interessant und diskussionswürdig. Also ich spinne jetzt wieder einmal so ein bisschen vor mich hin: wäre es nicht vorstellbar, ähnlich wie im eishockey, die mevza als oberste liga im österreichischen volleyball zu etablieren und darunter eine nationalliga und die hier schon angesprochenen regionalligen als dritte leistungsklasse? Und österreichischer meister wird, wie beim eishockey, der bestplatzierte österreichische verein in der mevza. Vielleicht sehe ich das zu negativ - obwohl seit sich der herr kommerzienrat aus dem övv-vorstand verabschiedet hat geht mir die negative energie irgendwie verloren – aber ich fürchte, wenn man sich den zustand vieler vereine anschaut, und ich bitte das jetzt nicht abwertend zu verstehen, dann sehe ich weder das finanzielle noch das personelle potential volleyball auch nur in einem annähernd professionellen umfeld zu betreiben. Und anstatt irgendwelche pseudoprofessionellen strukturen zu schaffen, sollte man das nicht gerade üppig vorhandene geld vermehrt in die nachwuchsausbildung stecken. A propos nachwuchsausbildung und so: der user gerhard bader spottet in seinem beitrag über das internationale niveau der österreichischen clubs oder genauer gesagt, über den mangel an diesem, der uns in den nächsten wochen in den europäischen cupbewerben wieder drastisch vor augen geführt werden wird. Und dann richtet er seinen spott, so nehme ich an, gegen die legionärstruppen, wenn er schreibt „Wenn die jetzt auch noch ohne legionellen spielen würden, na seawas“. Na, ich mache mir jetzt wieder freunde sowohl im süden wie auch im norden des bundesgebiets und handle mir vielleicht wieder eine einladung ins waldviertel samt manueller bearbeitung meines frechen mundwerkes ein, wenn ich sage, dass das das resultat einer meiner ansicht nach verfehlten vereinspolitik ist, die nicht auf ernsthafte  nachwuchsarbeit setzt sondern auf die verpflichtung von dritt- und viertklassigen legionären, weil für topspieler aus dem ausland das nötige kleingeld fehlt.

Und dass der österreichische weg, wenn er nicht aus überzeugung sondern aus finanzieller klammheit gewählt werden muss auch seine tücken hat, demonstriert gerade die zweite mannschaft des niederösterreichischen teils der spielgemeinheit mit dem langen namen. Dort dürfte irgendwie ein akuter spielermangel herrschen, weil man zum auswärtsspiel in vorarlberg mit gerade einmal sieben spielern angereist war wie man unter http://www.volleynet.at/bewerbe/H2N/phase/GD/saison/17-18/information/Ergebnisse nachlesen kann.



Also ich bin jetzt irgendwie nicht motiviert mir die aktuelle ausschreibung durchzuschauen, aber ich glaube mich zu erinnern, dass mindestens acht spieler auf dem spielbericht stehen müssen. Ansonsten ist eine strafe fällig. A propos strafe und so: der schlagfertige ex-witzepräsident ist offenbar bei der zweiten mansnschaft als trainer tätig. Trotz geldstrafe von 2000€ und einer sperre von 48 spielen, die nach auffliegen der watschenaffäre, vom övv über ihn verhängt wurde. Und wir erinnern uns, dass diese laut herrn kommerzienrat härteste strafe, die je im övv ausgesprochen wurde, zum glück und wohlgefallen aller direkt und indirekt beteiligter bedingt verhängt wurde (https://diepresse.com/home/sport/mehrsport/5227901/Die-Wogen-im-oesterreichischen-Volleyball, https://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2017/04/von-ganz-und-gar-unbeherrschbaren.html). Auch der umgang mit der watschenaffäre bleibt als zynisches vermächtnis der sogenannten ära kleinmann im gedächtnis und auch da wird es in zukunft eines gewaltigen kulturwandels bedürfen, damit solche vorkommnisse mit der entsprechend transparenz und konsequenz aufgearbeitet werden. Einen beginn stellt da meiner ansicht nach die unter http://www.volleynet.at/oevv-kooperiert-mit-opferschutz-organisation-moewe/ in aussicht gestellte kooperation des övv mit der opferschutzorganisation möwe dar. Dass das ausmaß des sexuellen missbrauchs im sport die vorstellungskraft von uhkrir offenbar bei weitem übersteigt, zeigt sich in den letzten tagen immer deutlicher. Unter http://orf.at/stories/2415502/2415501/
und unter dem dort zitierten artikel der washington post unter https://www.washingtonpost.com/sports/every-six-weeks-for-more-than-36-years-when-will-sex-abuse-in-olympic-sports-end/2017/11/17/286ae804-c88d-11e7-8321-481fd63f174d_story.html?hpid=hp_hp-top-table-main_olyabuse-137pm%3Ahomepage%2Fstory&utm_term=.838956f8c525 kann man nachlesen, welches ausmaß sexueller missbrauch von athletInnen durch ihre coaches in den usa erreicht hatte und wie dem sportlichen erfolg die sicherheit und körperliche intergrität der nachwuchsportlerInnen untergeordnet und zum teil geopfert wurde. Ich erlaube mir hier, quasi als apell an alle sportpolitisch tätigen, einen screenshot mit einem zitat aus besagtem artikel, hier einzustellen, der die problematik des schutzes von kindern, die lesitungssport betreiben, auf den punkt bringt.


Irgendwie hat mich das zitat auch wieder an die zahlreichen stellungnahmen von uhkrir nach bekanntwerden der missbrauchsvorwürfe an einen volleyballtrainer erinnert. Peter kleinmann hat, zumindestens meines wissens nach, und ich lasse mich da gerne eines besseren belehren, kein wort der anteilnahme und des bedauerns an mögliche opfer und deren eltern gerichtet. Seine größte sorge war es, dass als folge dieses missbrauchsfalles weniger eltern ihre kinder zu sportvereinen schicken werden. So lange es funktionäre gibt, und ich sage das jetzt bewusst pointiert, die die versorgung ihrer vereine mit athletInnenmaterial zum gewinn von medaillen in den vordergrund stellen, verstehe ich eltern, die es sich mehr als einmal überlegen ihre kinder dem leistungssport zuzuführen. Der hier angesprochene missbrauchsfall wird verantwortliche in den vereinen und im verband zwingen sich strategien und maßnahmen zu überlegen , die dazu geeignet sind, die sicherheit der kindern im höchstmöglichen maß zu gewährleisten. Ah ja, da fällt mir noch dieser unter http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Volleyball-Trainer-Vater-packt-aus/284871659 publizierte zeitungsartikel ein. Und basierend auf diesem artikel stellt sich die frage nach der rolle von peter kleinmann. Der in dem artikel zitierte vater einer spielerin hat über vermittlung von peter kleinmann, so steht es  da zu lesen, ein gespräch mit der führung des betroffenen vereins führen können. Die frage, die sich hier konkret stellt, ist die inwieweit uhkrir wusste, warum der vater ein gespräch mit dieser vereinsführung suchte.

Aber der övv ist nicht der einzige verband, der sich mit dieser thematik auseinandersetzen wird müssen. Die ehemalige skirennläuferin nicola werdenigg, vormals spieß, erhebt heute schwere vorwürfe von sexuellem missbrauch von jugendlichen gegen den ösv, nachzulesen unter http://orf.at/stories/2415581/2415580/ und unter http://derstandard.at/2000068105376/Sexualisierte-Gewalt-im-Skisport-Ich-kann-ueber-das-Erlebte-sprechen#forumstart und unter http://www.spiegel.de/sport/wintersport/ski-alpin-nicola-werdenigg-spricht-ueber-sexuellen-missbrauch-im-skisport-a-1179447.html. Bin schon gespannt mit welchen worten die verantwortlichen im ösv dazu stellung nehmen werden, allen voran der winterpeter.

So und zum schluss noch etwas erfreuliches und das ist die entwicklung, die paul buchegger gerade in der serie a in iatlien durchläuft wie man unter http://www.volleynet.at/viele-oesterreicherinnen-im-spitzenfeld/ lesen kann. Gratulation von hier aus. Und sogar uhkrir würdigt die erfolge von paul buchegger auf seiner facebookseite. Das nehme ich zum anlass, den herrn kleinmann daran zu erinnern, dass paul buchegger das vollleyballspielen in einem bundesland lernte, mit dessen funktionären der herr kleinmann nicht gerade im besten einvernehmen stand und dessen landesverbandspräsidenten er, so wie die anderen aufmüpfigen, bei seiner danksagung im zuge seines abgangs, demonstrativ vergessen hatte.

Ah ja, das fundstück der woche fehlt noch.


Das foto zeigt uhkrir bei einer cev-volleyball championsleague-gala buchstäblich als zweiten dings von links. Den live-time achievement award der cev konnte uhkrir überraschenderweise nicht einheimsen (http://www.cev.lu/News.aspx?NewsID=26358&ID=4). Es bleibt also beim award für den sportbotschafter des jahres der bso. Ah ja, noch etwas: die frauenpräsenz ist beeindruckend bei der cev. Bist du deppert. Und auch das durchschnittsalter der abgebildeten herren gibt zu denken. 

Und noch eine kleinigkeit ganz am schluss, eine bitte an die gestalter der nicht nur hier in meinen einträgen sondern auch in den vorwöchigen kommentaren gelobten website des övv. Es wäre fein, könnte man den link über das mevza-symbol zu einer in ihrem aufbau steckengebliebenen website der mevza unter http://mevza.org/live/ durch den link zur alten, aber wenigstens regelmäßig aktualisierten website unter https://mevza.volleynet.at ersetzen wenigstens bis zu dem zeitpunkt bis die neue website tatsächlich funktioniert.  Und dann könnte man vielleicht auch folgendes korrigieren: ruft man auf der övv-website das archiv auf verdecken die als links dienenden logos der fivb, der cev, der mevza und des ehrenkodex die links zu den ergebnissen, terminen und statistiken. Das sollte sich doch relativ einfach lösen lassen.


Und bevor der gute flo ringseis sich ungerecht behandelt fühlt und ungehalten wird, weil man seine annahmestatistiken, wenn überhaupt, dann vermutlich nur mit exzellenten finnischkenntnisen unter https://lentopallo.torneopal.fi/taso/sarja.php?turnaus=vb2017a&sarja=ML&tuomaristo=-1&ottelut=1 findet sollte man den link durch diesen http://www.mestaruusliiga.fi/tilastot/miehet-runkosarja.html ersetzen. Das macht es auch ohne finnischkenntnisse möglich die statistikblätter zu den entsprecheden spielen aufzurufen. Danke im voraus, werte websitegestalterInnen beim övv.          
   




Wie wurde der ausflug von herrn kleinmann zu den olympischen spielen nach rio finanziert?
Nach welchen kriterien werden die dem övv aus öffentlichen mitteln zugeteilten 396.700,00€ verteilt?
Ist uhpir freiwillig oder unfreiwillig aus seinen ämtern bei der bso geschieden?
Wo bleibt die offizielle abrechnung der eurovolley?
Wer ist verantwortlich für die auswahl der werbeagentur, die die werbekampagne für die eurovolley kreiert hat?
Kann der övv pleite gehen?
  

Wien, 21.11.2017, 01:49 mez




Dienstag, 14. November 2017

Vom üblichen abschneiden in der championsleague, von rasch wechselnden spielgemeinheitsfeigenblättern und vom reformpotential in der "einmal um die ganze welt"-liga

Wien, 13.11.2017, 23:52mez

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

also heute fang’ ich gleich einmal mit dem fundstück der woche an:  
Als ich die überschrift zum artikel, der auf der övv-website unter http://www.volleynet.at/peter-kleinmann-folgt-marcel-koller-nach/ zu finden ist, hatte ich mir doch glatt gedacht, dass der herr kommerzienrat jetzt noch eine späte karriere macht, als teamchef der fußballnationalmannschaft. Also, wenn man die fähigkeiten, zumindestens die, die re selbst vermeint zu haben, unser experte für eh alles, wär’ das ja gar nicht so abstrus gewesen. Und in einem land in dem ein ex-schirennläufer und gar lustiger moderator der millionenshow als wunschkandidat des zukünftigen landeshauptmanns des burgenlands und bald schon ehemaligen verteidigungs- und sportministers aufsichtsratsvorsitzender für die vergabe von ein paar millionen euro zur sportförderung mitverantwortlich sein darf und kann, wäre es ja auch denkbar, dass ein minder erfolgreicher funktionär einer randsportart, der ja nach eigenem bekunden als jugendlicher neben volleyball und eishockey auch fußball gespielt hatte, zum teamchef der fußballnationalmannschaft bestellt wird (http://derstandard.at/2000064352485/Armin-Assinger-in-der-Sportmillionenshow, http://derstandard.at/2000064406028/Doskozil-Assinger-wird-positive-Unruhe-in-den-Sport-bringen).


In wahrheit ging es aber um eine auszeichnung, die uhkrir von der bso verliehen wurde und die vor ihm schon unter anderen auch marcel koller zuteil wurde. Der herr kommerzienrat wurde bei der bso-gala, wie man in dem schon oben erwähnten kurzen artikel auf der övv-website unter http://www.volleynet.at/peter-kleinmann-folgt-marcel-koller-nach/ lesen kann, als top-sportbotschafter ausgezeichnet. Das freut den herrn kommerzienrat natürlich und auch seine doch immer weniger werdenden fans auf seiner facebookseite. Na mit der verlorengegangenen macht schwinden halt auch die ...äh... freunde.   




Es entbehrt ja nicht einer gewissen ironie, dass die bso den herrn kommerzienrat mit einer auszeichnung ehrt, nachdem er, unter zumindest niemals öffentlich geklärten umständen, aus dem vorstand der bso, na ich sage es so neutral wie möglich, verabschiedet wurde. Ob daran sein bekanntermaßen von respekt und wertschätzung getragener umgang mit personen, die nicht seiner meinung waren bzw. sind  schuld war oder doch auch die vergabe der kampagne für die einführung der täglichen turnstunde an eine werbeagentur mit einem gewissen familiären, kommerzrätlichen naheverhältnis, wurde nie öffentlich geklärt.

So, aber jetzt zu wichtigerem als dem botschafterdasein eines ex-funktionärs, wenn auch nicht unbedingt zu erfreulicherem: in der championsleague ging es auch dieses jahr so erfolglos weiter, wie es die österreichsichen volleyballfans seit mehr als zehn jahren gewohnt sind. Aich/dob schaffte gegen fenerbace istanbul in der qualifikation für die gruppenphase der championsleague 2017/2018 nicht einmal einen satzgewinn und flog nach zwei 0:3 niederlagen aus dem bewerb und darf im cev cup, dem internationalen cupbewerb der zweiten kategorie, weitermachen (http://www.cev.lu/Competition-Area/MatchPage.aspx?mID=30577&ID=1033&CID=5954&PID=1558&type=LegList, http://www.cev.lu/Competition-Area/MatchPage.aspx?mID=30585&ID=1033&CID=5954&PID=1558&type=LegList, http://www.cev.lu/Competition-Area/CompetitionView.aspx?ID=1034). Der bär hat übrigens auch nicht gerade gesteppt, zuschauerzahlenmäßig sozusagen, beim heimspiel im klagenfurter sportpark.



Ich lehne mich jetzt nicht sehr weit aus dem fenster, wenn ich prophezeie, dass für aich/dob dort und für die beiden vetreter im challenge cup, die legionärstruppe waldviertel und die grazer die trauben auch sehr hoch hängen werden (http://www.cev.lu/Competition-Area/CompetitionView.aspx?ID=1035). Bei den damen nimmt seit der saison 2008/2009 keine österreichische mannschaft mehr an der championsleague teil. Das kann man auch als menetekel für den internationalen stellenwert es österreichischen damenclubvolleyballs sehen. Der övv ist jetzt nur noch in der dritten kategorie des europäischen klubvolleyballs vetreten, nämlich im challenge cup. Und auch hier bedarf es keiner ausgeprägten hellsehereischen fähigkeiten um vorherzusagen, dass von den drei österreichischen vetretern graz, linz steg und der spielgemeinheit mit dem langen namen und dieses jahr fast ohne legionärinnen, keine wunderdinge erwartet werden dürfen (http://www.cev.lu/Competition-Area/CompetitionView.aspx?ID=1040).

Ah ja, a propos spielgemeinheit mit dem langen namen und fast ohne legionärinnen und so: Wie man unter http://sport.orf.at//stories/2282896/ unter http://www.volleynet.at/conny-rimser-verabschiedet-sich-aus-dem-spitzensport/ lesen kann, beendet conny rimser ihre beachkarriere. Ob sie weiter für die spielgemeinheit in der halle spielen wird, lässt sich aus dem artikel nicht wirklich schlüssig ableiten. So, und natürlich ist man im nachhinein immer gescheiter, aber die mittelfristige planung und damit die zusammenstellung der teams im beachvolleyballbereich der damen hatte schon etwas ...äh... professionelles. Da konnte man die handschrift des siegergenetikers erkennen. Echt aber auch. Da hat man ein junges paar getrennt um zwei spielerinnen, bei denen, verzeihung wenn ich jetzt uncharmant klinge, das karriereende mehr als absehbar war, partnerinnen zur verfügung zu stellen und ab nächster saison werden lena plesiutschnig und  katahrina schützenhöfer vermutlich wieder gemeinsam ein duo bilden. Als verlorene jahre für die entwicklung des teams würde ich das einaml bezeichnen. Und dafür hat man  den buddy des herrn kommerzienrates geholt, und ihn vermutlich auch gar nicht so gering bezahlt. Ah ja und bei den herren gibt es auch so ein beispiel, da wurden ja xandi huber und robin seidl getrennt und zwei neue duos formiert, mit endem wollenden erfolg.

Und gelich noch einmal ah ja, ah ja a propos spielgemeinheit mit dem langen namen: eine solche gibt es ja auch bei den herren, und die wird vom ex-witzepräsidenten sportdirektiert und dient einzig und allein dem zweck, dass der ex-verein des herrn kommerzienrates einen fuß, besser gesagt eine kleine zehe in der 1. bundesliga hat und damit die berechtigung zum weiterführen einer in der zwischenzeit ohnehin nicht mehr allzu erfolgreichen volleyballakademie in wien. Mehr als einen spieler der hotvolleys hat man seit beginn dieser zweckehe auf spielgemeinheitsnvieau dort nie im kader gesehen. Dem ersten dieser spieler, marvin keller, dürfte es bei amstetten nicht allzu gut gefallen haben, nach einer saison ist er wieder zu den hotties zurückgekehrt. Der zweite spieler, der das wiener feigenblatt bei den amstettnern geben durfte oder musste war der auch aus hier mehrfach erwähnten anderen gründen bekanntgewordene edin ibrahimovic. Unter, zumindest öffentlich, nicht geklärten umständen ist dieser spieler nach wenigen tagen bei amstetten nach aich/dob weitergewandert bzw. weitergereicht worden. Jetzt steht boris nikolic als hotvolleyspieler im mannschaftsaufgebot der amstettner. Gesehen wurde er laut auskunft aus gewöhnlich gut informierten kreisen dort weder im training noch im spiel (http://www.volleynet.at/bewerbe/H1/phase/GD/saison/17-18/). Dieser unfug, um nicht zu sagen, diese verarschung, dieses erbe des herrn top-sportbotschafters und seiner spezis gehört umgehend abgestellt. Aber ganz flott.



Und weil ich gerade bei bereichen bin, die ganz laut nach veränderung schreien, komme ich wieder einmal zum irrsinn „einmal um die ganze welt mit der 2. bundesliga nord der herren“. Ich habe hier schon mehrfach den vorschlag gemacht die 2. bundesliga aufzulösen und entweder durch neun landesligen oder durch drei regionalligen, ost mit wien, niederösterreich und dem burgenland, mitte mit oberösterreich, steiermark und kärnten und west mit salzburg, tirol und vorarlberg zu ersetzen und die aufstiegsplätze in die 1. bundesliga im turnierformat an einem wochende auszuspielen. Das spart den vereinen reisekosten, das verringert den ökologischen fußabdruck und das hält vermutlich auch die spieler länger bei ihrem sport. Und nur noch ein kurzer gedanke zum klasseunterschied zwischen der jetzigen 3. divison, der landesliga und der 2. bundesliga. In der 2. bundesliga süd liegt zur zeit der aufsteiger aus der wiener landesliga, die spielgemeinheit volleyteam roadrunners, punktegleich mit dem tabellenführer vcu wiener neustadt an zweiter stelle (http://www.volleynet.at/bewerbe/H2S/phase/GD/saison/17-18/). Und die roadrunners, sie mögen mir das verzeihen, hatten sich die qualifikationsspiele um den aufstieg in die 2. bundesliga mit einem zweiten platz in der wiener landesliga und einer bilanz von 7 siegen und fünf (!) niederlagen erspielt, da der wiener meister, die wat leopoldstadt tigers mit zehn siegen und zwei niederlagen auf die teilnahme am aufstiegsplayoff verzichtet hatten (http://www.volleyball-wien.at/archiv/2016/herren.html). Das soll die leistung der roadrunners nicht schmälern aber es zeigt, dass offenbar kein signifikanter klasseunterschied zwischen der 2. und der 3. liga herrscht und dass nicht nur ein verein aus der wiener landesliga, sondern zumindestens zwei, vielleicht sogar drei, das potential haben in der 2. bundesliga süd, und ziemlich sicher auch in der 2. bundesliga nord ganz vorne mitzuspielen.

Und ich fürchte, dass es nicht nur in den unteren ligen reformbedarf gibt, sondern auch in der obersten spielklasse. Potential für die 1. bundesliga haben offenbar momentan bestenfalls zwei kärntner, zwei steirische und zwei niederösterreichische vereine. Die jeweiligen aufsteiger führen ein paternoster-dasein. Nach einem jahr in der obersten spielklasse folgt der fast immer unmittelbare abstieg in die 2. liga oder der noch tiefere fall in die landesliga, wie bei der su bisamberg, dem unglücklichen spielgemeinheitspartner des ex-vereins des herrn kommerzienrates, oder der völlige untergang, die auflösung des vereins, wie im fall der salzburger. Und wenn das sponsorgeld nicht mehr fließt und die legionäre weg sind und die nachwuchsarbeit vernachlässigt wurde dann kann es ganz schnell nach unten gehen wie man zur zeit an den supervolleys beobachten kann. Denen geht es auch gar nicht gut, nach dem abstieg in der vorsaison. Die liegen am 9. und vorletzten platz der 2. bundesliga nord und haben sicher einen riesenspaß am reisen entlang der längsachse unserer republik (http://www.volleynet.at/bewerbe/H2N/phase/GD/saison/17-18/).

Und ganz zum schluss eine bitte an die gestalter der serie über die im ausland tätigen spielerInnen im ausland. Unter http://www.mestaruusliiga.fi/tilastot/miehet-runkosarja.html kann man sogar die statistiken der spiele der finnischen liga abrufen, auch wenn man nicht des finnischen mächtig ist. Man muss nur auf das resultat des entsprechenden spieles klicken, und bingo. Und da freut sich sicher flo ringseis, wenn die volleyballinteressierten besucherinnen und die volleyballinteressierten besucher der övv-website wöchentlich auch seine annahmeleistungen verfolgen können.      


Wie wurde der ausflug von herrn kleinmann zu den olympischen spielen nach rio finanziert?
Nach welchen kriterien werden die dem övv aus öffentlichen mitteln zugeteilten 396.700,00€ verteilt?
Ist uhpir freiwillig oder unfreiwillig aus seinen ämtern bei der bso geschieden?
Wo bleibt die offizielle abrechnung der eurovolley?
Wer ist verantwortlich für die auswahl der werbeagentur, die die werbekampagne für die eurovolley kreiert hat?
Kann der övv pleite gehen?
  

Wien, 14.11.2017, 01:37 mez




Dienstag, 7. November 2017

Von einem schlechten verlierer, von einem sehr routinierten libero und von leicht und weniger leicht durchzuführenden veränderungen

Wien, 06.11.2017, 23:01mez

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

also ich beginne schon wieder später als üblich mit meinem dieswöchigen blogeintrag. Ich komme geradewegs vom flughafen, weil ich beruflich in deutschland war. Aber gut, viel gibt es auch heute nicht zu schreiben für mich und das ist ja gut so. Irgendwie ist das ziemlich ungewohnt nach der „ära“ des herrn kommerzienrat. Jetzt hätte ich fast geschrieben, dass er mir abgeht, der herr kleinmann, weil er mir ja wöchentlich stoff geliefert hatte mit seinen diversen aktivitäten. Aber ich halte es da doch eher mit den anglikanern, die das ja bekanntlich so formulieren: no news is good news. Ah ja, und das ist jetzt bitte kein tipp- oder sonstiger fehler. News ist so ein komisches wort, das gibt es nur in der mehrzahl, es wird aber grammatikalisch als einzahl behandelt.

Also irgendwie ist das ja wirklich erfreulich, dass man sich nicht wöchentlich an irgendwelchen eskapaden, flegel- oder mauscheleien des herrn präsidenten abarbeiten muss. Offenbar hat da wirklich ein kulturwandel stattgefunden. Wobei kulturwandel ist ja eigentlich das falsche wort, weil kultur konnte man unter der präsidentschaft von uhkrir keine erkennen.

Ich habe ja schon letzte woche darauf hingewiesen, dass ich mich freue, dass man beim  övv anregungen zur gestaltung der berichte über die im ausland tätigen österreichischen spielerInnen, die von hier gekommen sind, offenbar für umsetzungswürdig gehalten hat. Und auch kleine kosmetische änderungen werden in antwort auf hier gestellte fragen durchgeführt. Ich habe mich letzte woche hier darüber beklagt, dass bei der ankündigung der viertelfinalspiele im österreichischen cup ein spiel fehlte und dass man das werte publikum noch immer darüber im unklaren ließ, in welcher form der cupbewerb zu ende gespielt werden wird, als final four oder mit zwei semifinali und davon terminlich und örtlich getrennt das finale. Und bumsti schon am dienstag konnte man unter http://www.volleynet.at/bewerbe/HCup/phase/_/saison/17-18/information/Termine alle termine einschließlich des final four finde. Mittlerweile stehen auch schon drei bzw. vier der semifinalisten bei den herren bzw. bei den damen fest und die volleyballinteressierte öffentlichkeit durfte auch erfahren, dass das final four in graz stattfinden wird (http://www.volleynet.at/prinz-brunnenbau-volleys-stuermen-ins-cup-final-four/). Allerdings möchte ich bei aller verständlichen freude von tom schroffenegger über seine mitwirkung als spieler beim sieg von mils über ried doch auch sehr kritisch anmerken, dass es ein etwas – na sagen wir schräges licht – auf den bewerb wirft, wenn eine mannschaft mit einem 46-jährigen -  in worten sechsundvierzigjährigen – libero im österreichischen cup einen erstligaverein aus dem bewerb wirft. Und ein weiterer kirtikpunkt betrifft die termingestaltung für das final four bzw. für die meisterschaftsspiele der 1. bundesliga.  Einem treuen leser ist aufgefallen, dass laut terminplanung für die erste liga zwei der semifinalisten und die zwei letzten viertelfinalisten am 3. märz in der meisterschaft jeweils gegeneinander spielen werden (http://www.volleynet.at/bewerbe/H1/phase/GD/saison/17-18/information/Termine). Na ich bin ja schon gespannt, wie schnell das jetzt korrigiert werden wird.



Ein weiterer treuer leser hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass das von mir so gelobte livescoring am vergangenen wochenende offenbar nicht sehr zufriedenstellend funktioniert hat, um es  höflich zu fomulieren. Dazu gibt es auch einen passenden screenshot.



So, aber bevor ich von den, zugegebenermaßen, kleinen problemen, zu den etwas größeren komme, gestatte ich mir anlassbezogen noch einen ausflug in die sandkiste, also nicht direkt, sondern eigentlich auf die facebookseite von clemens doppler, der sich dort als schlechter verlierer outet. Unter https://www.facebook.com/search/top/?q=clemens%20doppler beschwert sich clemens doppler ein wenig weinerlich darüber, dass es „in österreich außer dem öfb und dem ösv wenig bis nichts anderes mehr gibt“. Anlass für den eintrag war offenbar, dass die österreichische frauenfußballnationalmmanschaft als österreichische mannschaft des jahres ausgezeichnet wurde und nicht das beachduo doppler/horst. Also abgesehen davon, dass ich ganz und gar subjektiv auch für die kickerinnen gestimmt hätte, weil deren leistung noch sensationeller war als die der beiden beacher, kann ich mir nicht vorstellen, dass auch nur eine fußballerin im umgekehrten fall sich ähnlich geäußert hätte. Und da nützen auch die erklärunsversuche, das zurückrudern und das lustig gemeinte katzenfoto nichts mehr, gesagt ist gesagt oder wie man in wien sagt: wos liegt, des pickt. Die erfahrung hat übrigens auch die frau proll gemacht, die das bedürfnis hatte sich zum thema sexuelle belästigung und zum #metoo zu äußern. Aber das ist jetzt doch eine andere geschichte.



So aber jetzt überspanne ich einmal den bogen. Wie gesagt, ich freue mich ja, wenn man beim övv meine anregungen oder anmerkungen zur övv-website nicht nur zur kenntnis nimmt sondern sie auch umsetzt bzw. darauf reagiert. Aber da gibt es trotz aller positiver entwicklungen in den letzten wochen doch noch probleme, die mehr benötigen als kosmetische korrekturen. Da wäre zum beispiel der noch immer – zumindest für mich, und ich denke, dass ich damit nicht alleine bin – nicht zufriedenstellend geklärte fall der absetzung des burgenländischen landesverbandspräsidenten unter dem vorwurf der urkundenfälschung. Es stellt sich für mich in dem zusammenhang die frage, ob die abwahl korrekt von bernd csar korrekt verlaufen ist und ob bernd csar tatsächlich das delikt der urkundenfälschung, das ja als grund für seine absetzung genannt wurde, begangen hat. Ich denke, diese angelegenheit gehört dringend geklärt und da sind die verantwortlichen im övv gefordert. Schließlich ist der neue burgenländische landesverbandspräsident mitglied der präsidentenkonferenz und als solches muss sein legitimität einwandfrei geklärt sein.

Und im sinne einer neuaufstellung sollte sich der neue vorstand des övv auch ernsthaft überlegen, ob man sich nicht nach einem neuen rechtsreferenten umschauen sollte. Die rolle des magister schefcik bei der mittlerweile berüchtigten außerordentlichen generalversammlung im mai dieses jahres, war ja, gelinde gesagt, zumindestens diskussionswürdig. Weiters war die rolle, die magister schefcik im falle des eine schiedsrichterin mit dem umbringen bedrohenden damals bei den hotvolleys engagierten spieler, spielte ebenfalls nicht gerade vetrauensbildend. Zur erinnerung: der herr rechtsreferent hatte einen offiziellen bericht des schiedsrichters zu diesem vorfall monatelang „übersehen“.

Ah ja, und noch etwas aus der kategorie personelles oder so: ein treuer leser hat sic gefragt, wie denn der spielervertreter max thaller in den vorstand berufen wurde. Hat sich da der vorstand eine person als spielervertreter ausgesucht? Das wäre dann doch irgendwie eigenartig. Oder wurde der spielervertreter von spielern und hoffentlich auch spielerinnen gewählt und dem vorstand vorgeschlagen? Und wenn das so gewesen wäre, welche spielerInnen haben den max thaller gewählt? Alle spielerInnen mit einer lizenz des övv? Oder nur die nationalteamspielerInnen? Und wen vertritt der spielervertreter im vorstand? Alle spielerInnen mit lizenz, nur die nationalteamspielerInnen, nur halle oder auch beach? Das sollte doch auch irgendwie in den statuten des verbandes festgeschrieben werden, falls es sich, was ich fast annehme, dort noch nicht findet. Macht man das nicht haftet dem ganzen der haut gout der zum glück unlängst zu ende gegangenen sogenannten ära an.

So und zum schluss ein von einem sehr aufmeksamen leser mir zugesandtes fundstück der woche. Die spielgemeinheit mit dem langen namen hat nicht nur einen langen namen sondern auch einen spieler mit einer auffallenden körperlänge. Ich habe mir aus diesem grund auch die mannschaftslisten auf der övv-website durchgesehen. Und da besteht auch – kosmetischer – handlungsbedarf. So wie sich diese listen jetzt präsentieren machen sie einen unprofessionellen eindruck. Da wird die körpergröße der spieler in ein und der selben mannschaft in verschiedenen formaten, in metern und zentimetern mit beistrich oder punkt zwischen meter und zentimetern angegeben oder in zentimetern. Also das sollte sich doch wohl vereinheitlichen lassen. Und auch die spielerpositionen sollten befüllt werden, damit das ganze, wie man in wien sagt, a g’sicht hot.



Und ganz zum schluss ein eigenes fundstück zum mir persönlich sehr wichtigen thema „schützt das österreichische deutsch“.


Bitte liebe gestalter der övv-website, aufpassen: "an allerheiligen" sagt man in deutschland, bei uns heißt das meines wissens nach noch immer "zu allerheiligen". Wir gehen ja auch in die schule und nicht zur schule, wie der alfred dorfer einmal festgestellt hat. Und trotzdem schneiden wir beim pisa-test schlechter ab als unsere nördlichen nachbarn. Und dort sind wir auf einem sessel gesessen oder in sind der ecke gestanden und haben nicht auf einem stuhl gesessen oder haben auch nicht in der ecke gestanden. Wenn wir uns schon am deutsch der deutschen orientieren wollen, dann bitte am korrekten gebrauch der vorvergangenheit, aber nicht an stühlen, mützen und schränken oder ähnlichem.


  

  

Wie wurde der ausflug von herrn kleinmann zu den olympischen spielen nach rio finanziert?
Nach welchen kriterien werden die dem övv aus öffentlichen mitteln zugeteilten 396.700,00€ verteilt?
Ist uhpir freiwillig oder unfreiwillig aus seinen ämtern bei der bso geschieden?
Wo bleibt die offizielle abrechnung der eurovolley?
Wer ist verantwortlich für die auswahl der werbeagentur, die die werbekampagne für die eurovolley kreiert hat?
Kann der övv pleite gehen?
  

Wien, 07.11.2017, 01:18 mez