Mittwoch, 26. August 2026

Von einer eher schwachen saisonbilanz in der sandkiste, von einem sporthistorischen feiertag und einer deswegen gewonnenen wette und von vermutlich unbeabsichtigter avantgarde-fotografie auf der facebook-seite das övv

 Wien, 25.08.2026, 22:42 cet

  

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

 

so heute ist ja quasi ein feiertag für den österreichischen volleyballsport, also zumindest wenn man der medialen berichterstattung und aufbereitung glauben darf. Aber dazu komme ich in aller ausführlichkeit später.

 

Zuerst geht’s in die sandkiste, und dort gibt es für die angebliche weltklassenation im beachvolleyball nicht gerade viel zu feiern, wenn man die nackten zahlen und ergebnisse ansieht. In montreal, kanada, ging die beachvolleyballsaison 2026, abgesehen von ein paar future turnieren, also turnieren der niedrigsten kategorie der bvtmdln, zu ende, mit einem elite16 turnier, also einem das diesen namen tatsächlich verdient. Bei diesem turnier der höchsten kategorie der bvtmdln war der övv bei den damen nicht vertreten und auch bei den herren fehlte das övv-topduo hammarberg/berger. Für waller/pristauz und pascariuc/horst war in montreal dann in der ersten ko-runde ende gelände (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/elite16/montreal-can/standings/men/#round-f). Allerdings ist das mit dem saiosnende so eine sache. Offenbar ist noch nicht klar, ob es nicht doch noch das eine oder andere elite16/24 turnier im jahr 2026 geben wird.

 

Interessant ist in jedem fall, dass heuer das letzte von insgesamt 8 elite16 turnier schon im august stattfand (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/#fromDate=2026-08-25&comptype=elite&yearseason=2026), wohingegen im jahr 2025 von insgesamt 12 elite16 turnieren zwei noch im september, zwei im oktober und eines sogar noch im dezember stattfanden (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/#fromDate=2026-08-25&comptype=elite&yearseason=2025). 2024 wurden insgesamt 10 turniere der höchsten katgorie gespielt, und davon eines im oktober und eines im november (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/#fromDate=2026-08-25&comptype=elite&yearseason=2024). 2023 waren es neun top turniere, davon eines im september und eines im november (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/#fromDate=2026-08-25&comptype=elite&yearseason=2023) und 2022 waren es mit acht topturnierengleich wenige wie heuer. Allerdings wurden zum untercshied von heuer eines davon im september und drei im november gespielt (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/#fromDate=2026-08-25&comptype=elite&yearseason=2022). Was steckt dahinter, dass dieses jahr zum ersten mal seit der gründung der bvtmdln das letzte elite16 turniere bereits im august auf dem programm stand? Schlechte planung mit zu vielen reisekilometern für die athlet:innen zwischen den einzelnen turnieren? Mangels interesse an der austragung eines elite16 turniers? Zu hohe kosten? Do we need mr. Beachvolleyball hannes jagerhofer to the rescue, fragen die anglikaner:innen ganz aufgeregt. Na ich alsse mich einmal überraschen.

 

So und jetzt zu so einer art bilanz der övv-duos in bildern. Eindrucksvoll ist das nicht gerade, und den ansprüchen einer angeblichen weltklassenation nicht würdig. Bei den herren stehen am saisonende die weltranglistenplatzierungen 8, 38, 42, 56, 87, 146, 199, 232 und 256 zu buche mit keinem einzigen podestplatz bei einem turnier der bvtmdln (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/world-ranking/men?). Bei den damen schaut es von den wletranglistenpositionen noch düsterer aus mit den plätzen 24, 141 und 148. Allerdings hat da das jüngste duo, shkarupa/rabitsch zwei zweite plätze und einen dritten platz, jeweils bei future turnieren geholt (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/world-ranking/women?).













 

Einen der beiden zweiten plätze holten shkarupa/rabitsch beim future turnier in tallin letzte woche (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/futures/tallinn-est/standings/women/#round-f). Gratulation dazu von hier aus und ebenfalls gratulation an das herrenduo kindl/leitner das beim selben turnier ebenfalls den zweiten platz holte und damit den einzigen podestplatz eines övv-herrenduos im jahr 2026 auf der bvtmdln (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/futures/tallinn-est/standings/men/#round-f). Ganz besonders freut mich das für laurenz leitner, nach seiner schweren erkrankung. Gut ist das.

 

Ah ja, was ist eigentlich los mit dem duo hohenauer/berger? Die beiden haben heuer genau zwei turniere auf der bvtmdln bestritten. Das wär‘ halt so eine frage gewesen für die letzte pressekonferenz. Aber dazu bräuchte es guten und kritischen und am volleyball interessierten sportjournalismus in österreich. Haben wir nicht, und das ist ein riesen glück für die verantwortlichen im övv.

 

Und das ist ja schon quasi die perfekte überleitung zum hallenvolleyball, weil da wurde ja heute angeblich geschichte geschrieben, also sportgeschichte, weil das damennationalteam bei der eurovolley 2026 den aller-, aller- also ganz wirklich, den allerersten satz bei einer hallenvolleyball-europameisterschaft gewonnen hatte, gegen griechenland (https://sport.orf.at/stories/3161672/). Nach gewinn des ersten satzes mit 25:20 war die mannschaft dann offenbar so euphorisiert und durcheinander, dass sie die folgenden sätze mit 18:25, 12:25 und 14:25 und damit das spiel mit 1:3 verlor. Aber nichtsdestotrotz feiert man auch beim övv unter https://volleynet.at diesen satzgewinn als hätte man den europameistertitel gewonnen. Haben da die sektkorken geknallt beim övv? Hat man eine petition an den bundespräsidenten geschickt, damit der 26. august fürderhin in erinnerung an diesen sporthistorischen meilenstein zum feiertag erklärt wird? Aber bei all dem spott muss ich mich ja beim damennationalteam bedanken. Ich habe eine wette gewonnen. Ich war so übermütig, dass ich mit einem treuen leser meiner einträge um ein bier gewettet habe. Also eigentlich hat er mich herausgefordert. Er war der überzeugung, dass das damennationalteam bei der eurovolley keinen satz gewinnen würde. Und ich war unvernünftig genug dagegen zu wetten.

 

So aber jetzt wird es wieder ernst und jetzt geht’s nicht um den einen zum sporthistorischen ereignis aufgeblasenen satzgewinn. Es geht wieder um die nackten, ungeschönten zahlen. Das damennationalteam hat bisher vier spiele absolviert und alle verloren, gegen serbien, tschechien und die ukraine mit 0:3 und gegen griechenland mit 1:3 (https://www-old.cev.eu/Competition-Area/CompetitionView.aspx?ID=1573). Abgesehen von dem sporthistorischen gewonnenen satz gegen griechenland kam das övv-team in den 12 bisher verlorenen sätzen nur ein einziges mal, und zwar im dritten satz gegen serbien über 20 punkte (https://www-old.cev.eu/Competition-Area/MatchPage.aspx?mID=84432&ID=1573&CID=12859&PID=2992https://www-old.cev.eu/Competition-Area/MatchPage.aspx?mID=84436&ID=1573&CID=12859&PID=2992https://www-old.cev.eu/Competition-Area/MatchPage.aspx?mID=84439&ID=1573&CID=12859&PID=2992https://www-old.cev.eu/Competition-Area/MatchPage.aspx?mID=84441&ID=1573&CID=12859&PID=2992). Den spielerinnen wurden bei der eurovolley bisher ihre grenzen im athletischen, technischen und taktischen bereich mehr als deutlich aufgezeigt. Und ein hilfloser trainer sondert nach jeder niederlage seinen warmsprech im interview ab. Da liest man wiedre von augenhöheh, von couragiertem auftreten, von jungen wilden usw., usw., usw. ad infinitum. Das ist nicht mehr auszuhalten. Ich sag‘ einmal so: das war nix, das ist nix und das wird auch nix mehr werden. Und in abwandlung des legendären sagers von matthias strolz erlaube ich mir zu sagen: roland es is vuabei.

 

Überlegt man sich eigentlich bei den verantwortlichen was das für ein bild abgibt, nach außen, wenn man einen einzigen satzgewinn aus vier spielen derartig abfeiert? Ich erlaube mir zu antworten: ein ziemlich armseliges. Was kommt denn dann als nächstes? Die zahl der asse, die einzelnen blockpunkte? Der fantasie sind keine grenzen gesetzt. Oder eigentlich doch. Die grenze zur peinlichkeit, die mit dem abfeiern des historischen satzgewinns eh schon überschritten wurde.

 

Ah ja, fundstücke gibt’s auch noch und zwar unter https://www.facebook.com/Volleyball.AUSTRIA. Bei den fotos fragt man sich, ob es sich da um probleme mit der bearbeitungs-software gehandelt hat oder, ob man mit dem engagement eines bzw. einer künstlerisch motivierten fotograf:in den schritt zur avantgarde-fotografie gewagt hat.




 


Und ganz zum schluss und nach all der kritik und dem spott ein link zu einem sympathischen interview mit der kapitänin des nationalteams nina nesimovic unter https://www.derstandard.at/story/3000000336192/volleyball-kapitaenin-nesimovic-ich-habe-mich-noch-nie-so-lebendig-gefuehlt. Und ich mein‘ das jetzt ernst und ganz ohne spott: ich hoffe für nina nesimovic, dass sie sich nach der eurovolley noch annähernd so lebendig fühlt wie vor der eurovolley. Und noch ein detail zum artikel: 26 postings sagen halt auch etwas aus zum interesse am volleyballsport. Und zwar leider nichts gutes.

 

 

Ich bin ja gespannt, wie lange ich meinen neuen schlusssatz noch verwenden kann bzw. muss.

 

Bleibt das jetzt so?  



 

 

 

 

 

Wien, 26.08.2026, 01:13 cet

                                                                                                          

 

 

                                                                                                          

 

 

Mittwoch, 19. August 2026

Von unterschiedlichen wahrnehmungen die weltklasse betreffend, von der dritten testspielschlappe diesmal gegen deutschland b und von einer pressekonferenz ohne kritische fragen

 Wien, 18.08.2026, 23:10 cet

  

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

 

die beachvolleyball europameisterschaft ist geschichte, und die bilanz des övv ist eher mager. Trotzdem ist, laut övv-präsident bei der gestrigen pressekonferenz, österreich im beachvolleyball weltklasse. Na ja, darüber kann man vermutlich trefflich streiten, wenn man sich die aktuellen weltranglisten im beachvolleyball bei damen und herren unter https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/world-ranking/women? und https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/world-ranking/men? näher anschaut. Bei den damen liegen klinger/klinger als bestplatziertes övv-duo auf rang 24, hohenauer/berger liegen auf rang 130 und shkraupa/Rabitsch auf platz 177. Weltklasse schaut meiner meinung da ein bisschen anders aus. Und wie sieht’s bei den herren aus? Österreichs einziges duo, das sich in der weltklase etabliert hat, und das vermutlich dauerhaft, hammarberg/berger liegen zur zeit auf platz 8, pascariuc/horst auf platz 47, waller/pristauz auf platz 50, hörl/grössig auf platz 54 und dressler/seiser auf platz 85. Das sind dann ein top-ten duo, eiens knapp inerhalb der top 50 und noch weitere drei in den top 100. Insgesamt schaut die situation bei den herren zumindestens quantitativ besser aus, aber qualitativ, siehe oben, trifft das prädikat weltklasse meiner bescheidenen meinung nur auf hammarberg/berger zu.

 

So und jetzt zum abschneiden der weltklasse nation österreich bei den beachvolleyballeuropameisterschaften. Klinger/klinger sind bei den damen nach einem sieg in der gruppe gleich darauf in der ersten ko-runde ausgeschieden. Bei den herren hat es der dreiundvierzigjährige alex horst (https://www.fivb.com/players/players-database/player/103677) mit seinem ebenfalls nicht mehr als jungspund durchgehenden dreiundreißigjährigen ersatzpartner chriszoph dressler nach drei niederlagen nicht in die ko-phase geschafft. Hammarberg/berger hat es überraschend schon im achtelfinale erwischt und waller/pristauz eine runde später im viertelfinale. Weltklassewürdig war das nicht so ganz, getraue ich mich zu sagen.

 

Ah ja, und der bär hat dort bei den achtelfinali noch nicht so richtig gesteppt. Das motto unter den zuseher:innen war vermutlich an sister sledge angelehnt: we are family. 



 

 

                     

A propos weltklasse und so: also wenn man wirkliche weltklasse beachvolleyballduos am werk sehen will, dann sollte man sich, solange noch möglich auf https://on.orf.at das semifinale zwischen den schwedischen duos ahman/hellvig und hölting nilsson/andersson anschauen und dann noch das finale zwischen den letztgenannten und den norwegern mol/sorum unter https://on.orf.at/video/14335392/beachvolleyball-em-2026-halbfinale-der-herren-aus-stare-jablonki-in-voller-laenge und unter https://on.orf.at/video/14335412/beachvolleyball-em-2026-finale-herren-aus-stare-jablonki-in-voller-laenge. Die neuen europameister hölting nilsson/andersson sind übrigens erst zwanzig und einundzwanzig jahre alt (https://www.fivb.com/players/players-database/player/202200https://www.fivb.com/players/players-database/player/171940). Und bei allem respekt für hammarberg/berger, und meine werten leserinnen und meine werten leser wissen, dass ich sehr große stücke auf die beiden halte, da gibt’s dann doch noch einen ziemlichen qualitätsunterschied, wenn man die beiden mit hölting nilsson/andersson vergleicht. It’s a long way to go, würden die anglikaner:innen in dem fall sagen.

 

Ah ja, die mediale aufbereitung der eurobeachvolley von seiten der cev war unter jeder sau. Alles was sich unter https://www.cev.eu fand war dieser link unter https://eurobeachvolley.cev.eu/en/2026/ der informationstechnisch eher als ausbaufähig bezeichnet werden muss. Dort wurde absurderweiseder media accreditation eingeräumt mit download links und ähnlichem.




Der livescore hingegen war auf der alten im schicken …äh, das ist jetzt politisch nicht korrekt… ostblockdesign daherkommenden cev website nach langem suchen zu finden. Sonst gab’s eher nichts mehr an infos. Traurig eigentlich und das lässt für die aufbereitung der eurovolley 2026 auf der website der cev das schlimmste befürchten.

 

Dankenswerterweise hat der övv auf seiner website, zwar ein bisschen versteckt, aber immerhin den sehr brauchbaren link https://www.fivbeach.com online gestellt. Allen unter meinen werten leserinnen und unter meinen werten lesern, die an einer art nachlese zur eurobeachvolley interessiert sind empfehle ich sich unter https://www.fivbeach.com/tournaments/8938 zu informieren.

 

So und in der halle wirft die europameisterschaft der damen ihre schatten voraus. Und die schatten sind das övv-damenteam betreffend sehr lang und eher düster. Nach den zwei testspielniederlagen gegen montenegro, und der dabei wohl nur für den trainer erkennbaren steigerung der mannschaft wurde das dritte testspiel gegen deutschland bereits im vorfeld auf der övv website massiv gehypt (https://volleynet.at/articles/899). Was man dem p.t. publikum im rahmen der anküdigung aber wohlweislich verschwieg, war die tatsache, dass die österreichische damennationalmannschaft nicht auf die deutsch a-mannschaft treffen sollte sondern auf ein b-team, quasi eine u23 nationalmannschaft, da die „echte“ nationalmannschaft, schon vor ein paar tagen nach istanbul angereist war, wo sie ihre grupenspiele bestreiten wird. Und trotzdem, und weil aller guten dinge bekanntlich drei sind, setzte es im dritten testspiel die dritte niederlage für das övv damenteam. 1:3, mit satzergebnissen 16:25 (!), 13:25 (!!), 25:19 und 22:25. Ich mag die auslassungen des trainers gar nicht mehr zitieren und schon gar nicht mehr kommetieren. Wenn es sich die eine unter meinen geschätzten leserinnen oder der andere unter meinen lesern antun möchte, dann nur zu, unter https://volleynet.at/articles/902 kann man das geschwafel schwarz auf weiß nachlesen.

 

Ah ja, apropos geschwafel und so: von dem gab es mehr als genug bei der unter https://volleynet.at/articles/903 groß angekündigten pressekonferenz. Ich hab mir die gesmate pressekonferenz angehört und es war sehr …äh… viel heiße luft. Wer netsprechend schmerzbefreit ist kann sich unter https://sport.orf.at/av/video/onDemandVideoSport66528 ein bild machen. Dass raphael dobler, der die pressekonferenz moderierte, an die am podium anwesenden nur wohlfühlfragen stellte war ja irgendwie zu erwarten und auch verstänldlich. Dass aber von den anwesenden journalist:innen gearade einmal zwei harmlose fragen gestellt wurden, und die offenbar von der gleichen person, zeigt wieder einmal das interesse der journalist:innen am volleyball und deren vorbereitung auf eine solche pressekonferenz. Man hätte beispielsweise fragen können, wie es sein kann, dass die mannschaft zwei testspiele gegen montenegro, den 27. der europäischen rangliste verliert und dabei in den sechs verlorenen sätzen nie über zwanzig punkte gekommen ist, man hätte fragen können wie eine 1:3 niederlage gegen deutschland b einzuordnen ist, man hätte auch fragen können, warum kein österreichischer damenverein in der saison 2026/2027 an europäischen clubbewerben teilnehmen wird. Aber das würde – wie oben angeführt kritisches interesse und eine gewisse vorbereitung erfordern. Und man darf sich das vermutlich als medienkonsument:in gar nicht erwarten in einem land, in dem es keinen kritischen sportjournalismus gibt, dafür aber ein enge verhaberung der meisten sportjournalist:innen mit sportfunktionär:innen.

 

Ah ja, a propos mangelndes interesse und so: spannend an der pressekonferenz war ja auch, dass man nicht sehen konnte oder wahrscheinlich durfte wie viele journalist:innen überhaupt bei der pressekonferenz anwesend waren. Ein schelm der böses dabei denkt.

 

Also ich wünsche den spielerinnen alles gute und viel glück bei der eurovolley, mögen sie meine befürchtungen die resultate betreffend lügen. Ich lasse mich geren überraschen.

 

So, und weil das gerade ganz aktuell ist, und weil es in der pressekonferenz auch um die gleichbehandlung und gleichberechtigung von athletinnen mit ihren männlichen kollegen gegangen ist ein link zum sportthema des tages, und nein das ist nicht die teilnahme der österreichischen damenvolleyballnationalmannschaf an der europvolley, sondern die boykottdrohungen von eishockeynationalteamspielerinnen, nachzulesen unter https://www.derstandard.at/story/3000000336013/boykott-nichteinberufungen-verbandsfiasko-was-hinter-dem-wirbel-im-frauen-eishockey-steckt.

 

Ah ja, und auch der artikel unter https://www.derstandard.at/story/3000000334587/kameras-sollen-sportlerinnen-zeigen-nicht-blossstellen passt auch zum thema frauen, sport und gleichberechtigung. Und hat mich wieder an das bekleidungsthema im beachvolleyball erinnert.     

 

 

 

Ich bin ja gespannt, wie lange ich meinen neuen schlusssatz noch verwenden kann bzw. muss.

 

Bleibt das jetzt so?  



 

 

 

 

 

Wien, 19.08.2026, 01:25 cet

                                                                                                          

 

 

                                                                                                          

 

 

Mittwoch, 12. August 2026

Von den folgen der umsichtigen sandkistenturnierplanung, von einer verarschung des p.t. publikums und von einem dadurch veranlassten schreiben an den övv

Wien, 11.08.2026, 22:53 cet

  

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

 

so, aus der sandkiste gibt es dank der genialen beschickungspolitik des övv fast nichts zu berichten, obwohl das vorletzte elite16 turnier in der vergangenen woche in hamburg gespielt wurde, also ein turnier der höchsten kategorie der bvtmdln, und zwar ausnahmsweise als echtes elite 16 turnier mit 12 gesetzten duos im hauptfeld und mit 16 duos, die sich in zwei qualirunden die restlichen 4 plätze in einem 16er hauptfeld, hence the name eilite 16 sagen da die wohlinfomierten anglikaner:innen, und nicht als mogelpackung mit 16 gesetzten duos im hauptfeld und nur einer qualirunde, in der die restlichen 8 plätze für die 6  vierergruppen ausgespielt werden.

Also warum gibt’s aus övv-sicht nichts zu berichten zu diesem turnier und für den bloggisten auch fast nichts? Weil der övv in seiner unendlcihen weisheit beschlossen hatte, dass die beiden topduos, bei den damen klinger/klinger und bei den herren hammarberg/berger im eilte24 turnier in rio an den start gehen. Nur zur erinnerung: klinger/klinger haben in vier spielen drei niederlagen kassiert und hattten damit die ko-phase verpasst. Hammarberg/berger haben wenigsten mit dem erreichen des semifinals punkte für die weltrangliste und sicher auch selbstvertrauen gesammelt (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/elite16/rio-de-janeiro-bra/standings/women/#round-fhttps://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/elite16/rio-de-janeiro-bra/standings/men/#round-f). Und dann hat man wohl beim övv eingesehen, dass es nicht sehr viel sinn hat die beiden duos nur wenige tage nach ihrer rückkehr nach europa, noch dazu vermutlich mit einem schönen jetlag ausgestattet in das elite16 turnier in hamburg zu hetzen. Damit beschränkte sich die övv-gesandtschaft in hamburg auf das herrenduo klemen/huber, das nicht ein one-two-barbecue hinlegte, sondern ein knappes one-barbecue und schon in der ersten qualirunde ausschied.

 

Ob sich die sorgfältig durchdachte turnierplanung von seiten des övv als grenzgenialer überraschungscoup erweisen wird oder als dilettantischer flop wird sich bei den diese woche stattfindenden beach-europameisterschaften herausstellen. Also ich traue mich jetzt schon eher auf zweiteres zu setzen. Und, ok, das ist jetzt böse, mit ausnahme von hammarberg/berger, sehe dort ohnehin keine chancen – not a snowball chance in hell nennen das die anglikaner:innen - für die anderen övv-duos, klinger/klinger bei den damen und waller/pristauz und horst/dressler bei den herren, auf ein spitzenergebnis (https://eurobeachvolley.cev.eu/en/2026/).

 

So und in der halle hat es zwei testspiele gegeben, des övv-damennationalteams gegen den 46. der welt- und den 27. der europarangliste (https://en.volleyballworld.com/volleyball/world-ranking/women?, https://www.cev.eu/national-team/rankings/#women). Beide spiele sind verloren gegangen, das erste mit 0:3 und den satzergebnissen -18, -20, -19 (https://volleynet.at/articles/890) und das zweite mit den satzergebnissen -15 (!), -13 (!), 22, -16 (!) (https://volleynet.at/articles/891). Und die überschrift zum artikel zur zweiten niederlage lautet tatsächlich: „em-countdown: övv-frauen zeigen im zweiten montenegro-test steigerung.“ Und das geschwafel des herrn schwab von augenhöhe und schlagdistanz zum ersten spiel können meine werten leserinnen und meine werten leser bei bedarf im artikel unter https://volleynet.at/articles/890 im original nachlesen. Ist das alles ernst gemeint, von den schreiberlingen. Hat da jemandem die hitze nicht gut getan, oder halten die die konsument:innen der övv-website für völlig deppert? Also ich hab‘ mich nach langer zeit wieder einmal veranlasst gesehen ein schreiben an den övv zu richten und nachzufragen, ob denen beim övv jetzt eh schon alles wurscht ist und sie die letzten paar interessierten einfach nur mehr verarschen. Das schreiben, also genau genommen die e-mail, also ganz genau genau einen screenshot der e-mail stelle ich hier online. Bin schon sehr gespannt, ob da eine antwort kommt.




 

Unter https://volleynet.at/articles/863 wird eifrig werbung für das letzte testspiel vor der em gegen deutschland gemacht. Und ein vereinspackage gibt’s da auch, quasi eine schuläktschn 2.0 oder sogar 3.0.




 

Bin ja schon sehr gespannt wer bei vorhergesagten 32 grad den weg in die halle dem aufenthalt im bad vorzieht und sich die nächste steigerung live reinzieht. 

 

 

So und zum schluss wird’s wieder einmal politisch mit zwei screenshots eines – nein das ist kein fake, das ist echt – postings der fpö.





 

Und das allerschlimmste ist, das 40 prozent der wahlberechtigten angeben, diese partei wählen zu wollen. Wenn ich jetzt in der u-bahn sitze oder in der straßenbahn, zähle ich zehn fahrgäste und überlege mir, wer denn die vier fpö-wähler:innen sein könnten. Ich fürchte, dieses land ist tatsächlich verloren.

 

 

 

Ich bin ja gespannt, wie lange ich meinen neuen schlusssatz noch verwenden kann bzw. muss.

 

Bleibt das jetzt so?  



 

 

 

 

 

Wien, 12.08.2026, 01:29 cet

                                                                                                          

 

 

                                                                                                          

 

  

Mittwoch, 5. August 2026

Von einer seltenen erfolgsmeldung aus der sandkiste, von mäßig intelligenter sandkistenturnierplanung und von legionärszahlen in slowenien und in österreich

Wien, 04.08.2026, 22:53 cet

  

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

 

so, letzte woche gab es das vorvorletzte elite24 turnier, vormals elite16 turnier, ein turnier der höchsten kategorie der bvtmdln, in rio de janeiro, brasilien. Für klinger/klinger war das turnier nach drei niederlagen in der gruppe rasch zu ende (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/elite16/rio-de-janeiro-bra/standings/women/#round-f). Unter https://volleynet.at/articles/879 erfährt man wie dorina klinger dieses …äh… enttäuschende ergebnis kommentiert. Sie wird dort mit folgender aussage zitiert: „…Das stimmt uns positiv und bringt wertvolle weltranglistenpunkte.“ Echt jetzt? Die wertvollen weltranglistenpunkte finden allerdings keinen eingang in die aktuelle rangliste wie man unter https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/world-ranking/women? ganz leicht überprüfen kann.

Erfreulicheres gibt’s von österreichs einzigem auf weltklasseniveau kompetitiven herrenbeachvolleyballduo zu berichten. Hammarberg/berger erreichten das semifinale, das allerdings ebenso wie das spiel um den dritten platz verloren ging (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/elite16/rio-de-janeiro-bra/standings/men/#round-f). Aber trotzdem, ein vierter platz bei einem turnier der höchsten kategorie ist durchaus erfreulich und stimmt, im gegensatz zum oben erwähnten ausscheiden von klinger /klinger in der gruppenphase, tatsächlich positiv.

 

Trotzdem erlaube ich mir ein paar kritische anmerkungen bzw. einordnungen. Da schaut zum xten mal für ein övv duo nach erreichen eines semifinals bei einem internationalen turnier nur der schlechtesmögliche platz, der vierte platz heraus. Die wenigen ausnahmen, ein zweiter platz von hammarberg/berger letztes jahr bei einem elite16 turnier in kapstadt und der zweite platz von shkarupa/rabitsch kürzlich bei einem future turneir in leuven sind ausnahmen, die leider die regel bestätigen

 

Zweiten muss man bei aller freude über die leistung der jungen österreicher in rio anmerken, dass mit ausnahme der späteren turniersieger plavins/fokerots die europäischen topteams in rio fehlten.

 

Und das bringt mich zum dritten und schwerwiegendsten kritikpunkt, zur turnierplanung von seiten des övv. Warum fehlten viele europäische topteams in rio? I’ll take an educated guess, wie das die anglikaner:innen nennen. Die wollten sich vermutlich den reisestress nicht antun inklusive zweimaligem jetlag. Die idiotische turnier planung von seiten der bvtmdln mit einem elite turnier in rio, dem nächsten drei tage später in hamburg und dann 10 tage nach dem dortigen turnierende mit dem letzten elite turnier in montreal habe ich hier schon kritisiert. Wem fällt so ein schwachsinn ein? Ich sag‘ nur belastung für die athlet:innen und co2-fußabdruck. Aber wenn schon die organisator:innen der bvtmdln zu deppert sind für eine sinnvolle turnierplanung, dann hätte man beim övv doch auch so schlau sein können wie andere europäische verbände, die ihre spitzenteams nicht nach rio geschickt haben, sondern sie in hamburg antreten lassen ohne reisbelastung und jetllag um sie dann anschließend gut vorbereitet zu den europameisterschaften zu schicken. Die …äh… jetzt nicht wirklich gut durchdachte herangehensweise beim övv schaut so aus, dass man die spitzenteams nach rio schickt, das elite16 turnier in hamburg von övv quasi auslässt und dann auf gute ergebnisse bei den europameisterschaften hofft. Na, die hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Eine gute turnierplanung schaut jedenfalls ganz anders aus.

 

A propos elite16 turnier in hamburg und so: das turnier wird tatsächlich im ursprünglichen elite16 modus ausgetragen, mit 12 duos, die in vier gruppen fürs hauptfeld gesetzt sind und einer quali mit 16 duos, die sich in zwei runden die vier offenen plätze im hauptfeld ausspielen. Övv-damenduos nehmen nicht am turnier teil und bei den herren ist das duo klemen/huber im letzten moment von der reserveliste in die quali gerutscht (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/elite16/hamburg-ger/teams/women/by-country?, https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/elite16/hamburg-ger/teams/men/qualification?).

 

Und a propos europameisterschaften und so: die finden von 12. bis 16. august in stare jablonki, polen, statt, mit reger övv-beteiligung. Klinger/klinger nehmen im damenbewerb teil (https://webmedia.cev.eu/media/tdcdrfm2/pools-women.png) und bei den herren sind hammarberg/berger, waller/pristauz und horst/dressler am start (https://webmedia.cev.eu/media/rmti0ylo/pools-men.png). Alex horst schlägt im kampf um den titel ältester spieler des turniers mit 43 jahren  (https://www.fivb.com/players/players-database/player/103677) den einundvierzigjährigen letten martins plavins deutlich (https://www.fivb.com/players/players-database/player/104142), wobei man sagen muss, dass letzterer, siehe elite24 turnier in rio, noch turniere gewinnt (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/elite16/rio-de-janeiro-bra/standings/men/#round-f), was bei alex horst schon lange nicht mehr der fall ist.

  

So und jetzt noch schnell in die halle. Dort ist letzte woche die nations league der herren zu ende gegangen. Gewonnen hat polen vor den usa und slowenien (https://en.volleyballworld.com/volleyball/competitions/volleyball-nations-league/standings/men/#round-f). Slowenien hat etwa so viele einwohner:innen wie wien, nämlich 2.1 millionen (https://de.wikipedia.org/wiki/Slowenien). So, das quasi als fun fact. Weniger funny wird’s jetzt gleich. Ich hab‘ nämlich begonnen zu meinem lieblinsthema zu recherchieren. Und nein es geht nicht um die spielerinnenbekleidung beim beachvolleyball sondern – erraten – um legionäre im hallenvolleyball. Und wenn man sich die herrenvereine der ersten slowenischen volleyballliga ansieht und nachzählt wieviele legionäre, also nicht für die slowenische nationalmannschaft spielberechtigte spieler dort unter vertrag stehen, dann findet sich erstaunliches

 

Ach volley ljuljana (https://volleybox.net/de/ach-volley-ljubljana-t1296):

2025/2026 kein legionär, 2026/2027 1 legionär

Calcit volley (https://volleybox.net/de/calcit-kamnik-t2484):

2025/2026 1 legionär, 2026/2027 kein legionär

Ok i-vent maribor (https://volleybox.net/de/ok-i-vent-maribor-t1770

2025/2026 3 legionäre, 2026/2027 2 legionäre

Panvit pomgrad (https://volleybox.net/de/panvita-pomgrad-t2909)

2025/2026 1 legionär, 2026/2027 3 legionäre

Ok krka (https://volleybox.net/de/mok-krka-novo-mesto-t1662)

2025/2026 0 legionäre 2026/2027 noch kein eintrag

Triglav kranj (https://volleybox.net/de/merkur-triglav-kranj-t1701

2025/2026 0 legionäre, 2026/2027 noch kein eintrag

Ok fuzinar ravne (https://volleybox.net/de/ok-fuzinar-t2384

2025/2026 1 legionär, 2026/2027 noch kein eintrag

Ok alpacem kanal (https://volleybox.net/de/ok-alpacem-kanal-t1699)

2025/2026 0 legionäre, 2026/2027 noch kein eintrag

 

Insgesamt waren in der saison 2025/2026 bei acht slowenischen erstligavereinen insgesamt 6. (!), in worten sechs legionäre unter vertrag. Da sind genau so viele wie alleine bei aich/dob 2025/2026 unter vertrag waren (https://volleybox.net/de/sk-zadruga-aichdob-t1836). 2026/2027 sind es dort bereits sieben. Auch hartberg hatte 2025/2026 sechs legionäre im kader (https://volleybox.net/de/tsv-raiffeisen-hartberg-t2629), bei ried waren es 2025/2026 ebenfalls sechs (https://volleybox.net/de/uvc-mcdonalds-riedinnkreis-t4729), bei amstetten auch sechs (https://volleybox.net/de/vca-amstetten-no-t1955), bei waldviertel sogar neun (https://volleybox.net/de/union-raiffeisen-waldviertel-t1826), bei graz waren es nur zwei (https://volleybox.net/de/uvc-holding-graz-t1934), bei sokol drei (https://volleybox.net/de/tj-sokol-vpost-sv-wien-t9666), bei st. pölten zwei (https://volleybox.net/de/sportunion-st-polten-t7785). Klagenfurt hatte so wie bisamberg jeweils einen legionär im kader (https://volleybox.net/de/vbk-worther-see-lowen-klagenfurt-t3853https://volleybox.net/de/sg-union-raiffeisen-bisamberg-t4488).

 

So, nochmals zusammengefasst: in der gesamten ersten slowenischen liga waren 2025/2026 sechs legionäre engagiert. In der ersten bundesliga in österreich waren es in der saison 2025/2026 42(!), in worten zweiundvierzig.

 

Slowenien liegt gegenwärtig hinter russland und vor den usa auf platz vier der weltrangliste, österreich rangiert zweiundfünfzig plätze weiter hinten auf platz 56 im sandwich zwischen kamerun und san marino (https://en.volleyballworld.com/volleyball/world-ranking/men?). Ist das alles nur zufall? Ich lehne mich nicht weit aus dem fenster, wenn ich die frage verneine. 

 

Das wird nichts mehr, werte övv-verantwortliche, das weiterwursteln in einer liga, in der die vereine das ohnehin knappe budget für die verpflichtung von c- und d-klasse legionären verbrennen anstatt es in die nachwuchsarbeit zu investieren mit der verpflichtung und fairen bezahlung von gut ausgebildeten trainer:innen. Und da die vereine das nicht feiwillig machen werden hilft nur eines: die beschränkung der spieleranzahl von nicht für das österreichische nationalteam spielberechtigten spielern auf eine vernünftige anzahl von 2 bis 3 spielern, die am spielbericht stehen dürfen.

 

Was wird passieren? Nichts. Man wird weiter sonntagsreden schwingen bei pressekonferenzen, von auf augenhöhe gespielten sätzen, von good learnings aus niederlagen daherschwadronieren und die rosarote brille auf der nase sitzen haben vor journalist:innen, die volleyball ersten eh nicht interessiert, und die daher zweitens von dem sport und davon wie er in österreich seit jahrzehnten betrieben wird, eh keine ahnung haben und von denen daher drittens zum glück eh keine kritischen fragen zu erwarten sind, weil ihnen das eh alles wurscht ist. Die verzwergung des österreichischen volleyballsports wird weiter voranschreiten, siehe der verzicht auf die teilnahme österreichischer damenvereine an europäischen cupbewerben, siehe die ergebnisse der nationalmannschaften in der european league dieses jahr (https://www.cev.eu/national-team/european-leagues/cev-volleyball-european-league/) und den damit vebundenen verlust von weltranglistenpunkten und -plätzen (https://en.volleyballworld.com/volleyball/world-ranking/men,https://en.volleyballworld.com/volleyball/world-ranking/women?).

 

Vielleicht sollte man dann doch zeitgerecht um aufnahme in die liga der zwerg:innen ansuchen, in die small countries association der cev (https://inside.cev.eu/institutions/zonal-associations/small-countries-association-sca/).

 

Ah ja, was man von einem sportverband auch erwarten könnte, was aber vom övv sicher nicht kommen wird, wäre ein klare und unterstützende position zu einer gerade diskutierten altersgrenze für energydrinks (https://www.derstandard.at/story/3000000332727/die-dose-und-die-politik-wie-oesterreich-bei-energydrinks-wegschaut,https://www.derstandard.at/story/3000000333943/trotz-kritik-oesterreich-laesst-energydrinks-fuer-kinder-weiter-zu). Es ist halt gefährlich die hand potentieller sponsoren zu beißen. Da ist’s viel ungefährlicher sich für die tägliche kniebeuge einzusetzen. Und mit der ungesunden verhaberung von sportverbänden mit wettanbietern am beispiel des övv fang‘ ich jetzt gar nicht mehr an (https://www.derstandard.at/story/3000000327209/zwischen-freizeitspass-und-suchtgefahr-das-boomende-geschaeft-mit-sportwettenhttps://www.derstandard.at/story/3000000323829/wieso-fussballwetten-ein-eigentor-sindhttps://www.derstandard.at/story/3000000319345/sportwetten-sind-gluecksspiel-und-so-sollte-man-sie-auch-rechtlich-einstufen).    

 

Ich bin ja gespannt, wie lange ich meinen neuen schlusssatz noch verwenden kann bzw. muss.

 

Bleibt das jetzt so?  




 

 

 

 

Wien, 05.08.2026, 01:41 cet