Dienstag, 8. April 2014

Von prominenten im schnee, von einer vollen halle ganz ohne prominente und von einem wundersamerweise etwas traurigen uhtt


Wien, 07.04.2014, 22:35 mez

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

na irgendwie scheint sich mein hallenverbot im budo center zur fortsetzungsgeschichte zu entwicklen. Ich hab’ es ja eigentlich erwartet, dass ich von den verantwortlichen der hotvolleys keine antwort auf meine doch höflich formulierte e-mail erhalten habe. Offenbar ist ihr office wirklich not busy regular in the next time, wie es in holprigem englisch, das an die resultate erinnert, die man erhält, wenn man deutsche texte in übersetzungsprogramme eingibt, in der antwort-e-mail zu lesen war. Die waren ja urlaubsreif, die experten aus der gralsburg. Und hhvmir ist zur entspannung nach st. anton am arlberg gefahren und konnte sich dort für snow-volleyball begeistert zeigen. Laut övv-homepage war er dort ja als „prominenter gast“ neben dem ebenso prominenten putin-versteher karl schranz (http://oevv.volleynet.at/News/0000086023, http://oevv.volleynet.at/News/0000086039). Na prominent und prominent gesellt sich halt gern. Und schöne belegfotos für das familienalbum nebst lustigen kommentaren gibt es auf der facebookseite von hhvmir zu bestaunen. Übrigens, wer die junge dame auf dem bild ist, die den urlaubsreifen uhpir stützen muss, geht aus der bildlegende nicht hervor. Ob sie zur dort zitierten prominenz gehört bleibt hier also ungeklärt.


Na wenn der berg nicht zum propheten kommt, wie es so schön heißt, dann muss der prophet zum berg gehen, oder anders ausgedrückt: wenn es uhpir nicht schafft zuschauer in wahrnehmbarer zahl in die österreichischen volleyballhallen zu locken, dann muss uhpir um seine wichtigkeit zu unterstreichen eben events besuchen, die zuschauer in großer zahl anziehen. Und unter den zahlreichen zuschauern gab’s sicher den einen oder anderen russischen oligarchen mit locker sitzender geldbörse. Und zahlungskräftige sponsoren kämen hhvmir sicher nicht gerade ungelegen. Und verbindungen nach russland gibt es ja schoon in form des geheimnsiumwitterten des internationalen verbandes für sportförderung, isf, in dessen vorsitzender laut vereinsregisterauszug ein herr mit dem russisch klingenden namen ilya kochevrin ist.

Was das logo dieses vereins, der laut seiner homepage die hotvolleys (http://ivsf.eu/hotvolleys/) und die cev european league (http://ivsf.eu/cev-european-leauge/; die league heißt dort tatsächlich nicht nur im link sondern auch auf der homepage leauge!) sponsert, auf der homepage des övv zu suchen  hat, erschließt sich mir nicht wirklich. Den övv sucht man auf der homepage des vereins vergeblich (http://ivsf.eu). Übrigens: Auf eine antwort auf meinen vor einiger zeit an den isf gerichteten eingeschriebenen brief, mit der bitte um aufklärung welche voraussetzungen man erfüllen muss um vom isf gefördert zu werden, warte ich trotz beigelegter russischer übersetzung des briefes bis heute. Na das ist halt irgendwie mein schicksal, ich stelle den falschen personen die falschen fragen. Hoppala, ist das jetzt nicht so eine art der doppelte verneinung. Also vielleicht stell’ ich den falschen personen die richtigen fragen und krieg’ deswegen keine antworten.

Ah ja, und noch ein tipp für den vom snow volley so begeisterten hhvmir: sollte es dann doch nicht klappen mit der sponsorsuche, dann schlage ich die gründung eines snow-volleyball-teams vor. Das schont das börserl, weil ja doch nur zwei spieler zu finanzieren sind statt der in der halle üblichen 12 bis 14. Und einen namen hätte ich auch schon: die hotvolleys mutieren dann einfach zu den coldvolleys.

Aber zurück zum hallenverbot: Werte leserinnen und werte leser, stay tuned, die geschichte ist noch nicht zu ende. Fortsetzung folgt.

Und dass es doch orte gibt, wo es gelingt zuschauerinnen und zuschauer in vorzeigbarer zahl zum volleyball zu bringen hab’ ich letzte woche bereits am beispiel der hausmannstättner hier illustriert. Aber auch in st. pölten ist die bude voll wie man hier sehen kann https://www.facebook.com/uspvolleyteam/photos_stream. Und auch da gibt es die vom verband geforderten bilder von spielszenen vor vollen tribünen. Es braucht, meiner meinung nach, keine eventisierung des volleyball und es braucht auch keine prominente, die fadisiert in den vip lounges herumhängen, um hallen zu füllen. Es braucht ganz einfach orte wo fans noch einen bezug zur eigenen mannschaft haben, wie ein leser meiner einträge so treffend geschrieben hat.    

Ah ja, weil ich gerade über volle hallen schreibe: beim ersten spiel der finalserie der damen zwischen svs/post und askö linz/steg war die bude...., äh das budo center sicher auch wieder einmal ausverkauft. Laut data volley haben offenbar nicht einmal die aufrechten 100 den weg in die gralsburg des österreichischen volleyballsports gefunden (http://www.volleynet.at/DVStatistik/13725/60669). A propos: Dass die damen von svs/post, der einstige spielgemeinheits- und jetztige kooperationspartner der hotties, in der gralsburg spielen dürfen, achtung ironie, freut sie sicher sehr. Die spielen  dort ja sicher auch ganz freiwillig und kostenfrei oder auch nicht und nicht im viel schöneren und zumindest nicht verdreckten und vollgekotzten und auch immer gut ausgeleuchteten multiversum. Aber das ist wohl das einzige nennenswerte und vorerst bleibende resultat der spielgemeinheitszeit neben dem herrn sportdirektor, der ja offenbar auch im damenvolleyball so hoch kompetent ist, wie man aus seinen allwöchentlichen vielsagenden analysen entnehmen kann (http://oevv.volleynet.at/News/0000086045), dass man ihn bei svs/post mit freude adoptiert hat.  Ich frag’ mich ohnehin auch schon wie lange man sich noch die sokol damenmannschaft bei svs leistet bzw. leisten wird können. Nach den oben geschilderten positiven erfahrungen wäre doch eine weitere spielgemeinheit mit wem auch immer eine kostenschonende alternative. Und das ersparte geld investiert man dann weiter in den herrn sportdirektor und chefanalytiker.

Aber jetzt muss ich einmal raus aus meiner negativen endlosschleife, weil doch noch wunder passieren, keine sehr großen; der aprilscherz von letzter woche blieb leider ein solcher. Aber kleine wunder passieren, oder genauer gesagt ein kleines wunder hat sich ereignet. Da gibt uhtt unter http://oevv.volleynet.at/News/All/2014/04/0000086007 ein interview in dem er uns an seiner einschätzung der chancenverteilung in der finalserie zwischen aich/dob und hypo tirol teilhaben lässt. Und ganz am ende passiert es. Da fragt der interviewer - nein, nein, nein ich war’s nicht – uhtt doch glatt was er dazu sage, dass mit berger und wohlfahrtstätter nur zwei österreichische teamspieler in den startformationen der beiden mannschaften stehen werden. Na bumm. Das ist ja wirklich mutig. Da muss man doch glatt riskieren, dass der mahnende zeigefinger von uhtt ob dieser provokanten frage sogar unkontrolliert in gesichtsnähe ausfährt und man gleich einmal sehr analytische differenziert ins nationale oder nationalistische eck’ gestellt wird und sich dort schämen muss. Aber nein, nichts dergleichen passiert. Uhtt sagt uns, dass er darob etwas traurig sei, und dass zwei spieler nicht gerade viel seien. Aber geh! Also ich bin zwar nicht traurig, sondern schon seit langem aungfressn wegen dieser situation (für die jüngeren und nicht fußballaffinen leserinnen und leser: dieser satz paraphrasiert andi ogris, der anlässlich des ausscheidens der österreicher in der gruppenphase der fußball-wm 1990 in italien auf die reporterfrage, ob er jetzt traurig sei, antwortete: traurig bin i net oba aungfressn), aber ich bin auch ein optimistischer mensch und ich hege die hoffnung, dass das ein beginn sein könnte für eine änderung im denken und dass man sich vielleicht doch einmal eingesteht, dass eine beschränkung der zahl der einsatzberechtigten legionäre für die entwicklung österreichischer talente unumgänglich sein wird. Und weil ich gerade beim hoffen bin und weil das hoffen sehr oft auch etwas mit wünschen zu tun hat nämlich mit deren erfüllung, dann wünsch’ ich mir jetzt gleich noch etwas von uhtt, nämlich endlich eine längst überfällige stellungnahme zu den gründen und ursachen des nicht gerade unspektakulären karriereendes von aleks blagojevic und marcus guttmann. Da muss uhtt doch etwas gescheites dazu einfallen was er anderen jungen und talentierten spielern dazu zu sagen hat. Ah ja, noch etwas wäre interessant, nämlich eine einschätzung von uhtt, warum so viele talentierte spieler dem volleyball verloren gehen. Aber wahrscheinlich bin ich gerade wieder opfer meiner virulenten selbstüberschätzung geworden und diese frage am ende des oben erwähnten interviews hat so was von überhaupt nichts mit diesen einträgen hier zu tun und mit den monatlich zwischen 4000 und 5000 aufrufen durch meine volleyballinteressierten leserinnen und leser.

Und passend zum legionärsthema und  bevor ich es noch vergess’, gratuliere ich noch den grazern, die es geschafft haben, sich mit einer großteils aus österreichern bestehenden mannschaft mit einem sieg in der spielserie um platz fünf gegen amstetten für einen internationalen bewerb zu qualifizieren. 

Und als ergänzung zur serie „unsere (früher sieben jetzt nur noch fünf) stars in europa“ (http://oevv.volleynet.at/News/0000086009) und zum allsonntäglichen bericht über die „spiele der legionäre“ – jawohl, das steht dort tatsächlich so, das böse l-wort – (http://oevv.volleynet.at/News/0000086040) ist auch diesmal besonders was den zweiten artikel angeht ein ergänzung angebracht. Wie man am fundstück der woche deutlich sehen kann, fehlt da doch etwas, mitten im satz ist plötzlich schluss.

In deutschland verliert bühl das erste semifinale gegen berlin deutlich mit 0:3, florian ringseis wird im zweiten satz eingewechselt, greift einmal an und bleibt ohne punkt (http://live.volleyball-bundesliga.de/2013-14/Men/&1518.pdf). In griechenland besiegt syros niki aiginio mit 3:0 und beendet den grunddurchgang auf platz vier. Thomas zass spielt durch und erzielt zwölf punkte (http://www.volleyleague.gr/index.php/season/2013-14/program-results). In frankreich verliert montpellier in der letzten runde des grunddurchgangs gegen sete 0:3 und belegt den zwölften platz. Philipp kroiss und philip schneider spielen durch, letzterer wird mit 20 punkten topscorer (http://datavolley.lnv.fr/2013/DataVolley/Men/&LAM177-1314.pdf). Von farciennes konnte ich dieses mal kein resultat in erfahrung bringen.

Und das zweite fundstück der woche ist diesmal ein absolut sensationelles video unter http://www.volleywood.net/volleyball-related-news/volleyball-news-asia/thailand-volleyball-news-asia/u12-thai-players-play-serious-volleyball/, das ich einem treuen leser verdanke. Da geht die post ab, bei den kiddies, in einer nicht nur sehr hohen, sondern auch, ganz ohne schul äktschn sehr vollen halle in thailand. Marvel and enjoy!


Ist uhpir freiwillig oder unfreiwillig aus seinen ämtern bei der bso geschieden?
Wo bleibt die offizielle abrechnung der eurovolley?
Wer ist verantwortlich für die auswahl der werbeagentur, die die werbekampagne für die eurovolley kreiert hat?
Kann der övv pleite gehen?

Im übrigen bin ich der meinung, dass sich an der spitze des övv, und zwar ganz oben, zum wohle des österreichischen volleyballs möglichst schnell etwas ändern sollte.

Wien 08.04.2014, 01:34 mez



Dienstag, 1. April 2014

Von einer höflichen frage und einer ganz schnellen antwort, von groucho marx als verhindertem volleyballfan und von urlaubsreifen experten


Wien, 31.03.2014, 22:56 mez

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

also nachdem der letzte blog zeitverschiebungs- und jetlag-bedingt doch etwas kürzer ausgefallen ist, wird mein eintrag heute vermutlich wieder die übliche länge erreichen. Wobei, so genau kann ich das am anfang eigentlich nie wirklich sagen, weil da kein großartig vorbereitetes konzept dahintersteckt sondern sehr viel improvisation.

Der erste punkt, die causa prima, die mich im moment beschäftigt, fällt natürlich nicht unter improvisation. Ich bin in sachen unbegründeter hallenverweis aktiv geworden, weil ich das so sicher nicht auf mir sitzen lassen werde. Als höflicher mensch habe ich untenstehende e-mail an die hotvolleys adressiert.

Ich bin gespannt ob, und wenn ja, welche antwort ich darauf bekomme. Obwohl, sehr optimistisch bin ich nicht gerade, weil mit antworten auf unangenehme fragen werde ich ja, wie man aus dem traditionell am ende der einträge stehenden unbeantworteten fragenkatalog ersehen kann, nicht gerade verwöhnt.

Na bumsti, jetzt muss ich doch improvisieren, sozusagen live und in echtzeit ist jetzt gerade eine antwort auf meine e-mail gekommen.


Wie man sieht ist es leider nur eine automatische antwort, die auf deutsch und auf englisch, also zumindest glaube ich, dass es englisch sein soll, darüber informiert, dass das „office is not busy frequently in the next time“. Na jetzt muss ich nur noch entscheiden, ob die sache so dringend ist, sozusagen zu den „urgent cases“ – wie das in der e-mail heißt - gehört, dass ich hhvmir himself anrufe, wie in der e-mail vorgeschlagen wird. Da fällt mir aber gerade rechtzeitig wieder das paper ein, das mit dem outburst of anger und den herzinfarkten, das ich letztes mal in den blog gestellt habe; da ruf’ ich besser nicht an, auch wenn mir der „case“ ziemlich „urgent“ erschiene.

Ich muss ja zugeben, dass ich über die termingestaltung der spiele zwischen den waldviertlern und den hotties um den dritten platz überrascht und auch enttäuscht war. Ich konnte ja leider die beiden ersten spiele der serie abwesenheitsbedingt nicht besuchen und habe daher sehr auf ein drittes spiel gehofft. Wie meine werten leserinnen und meine werten leser seit dem auftritt mit dem transparent im multiversum wissen, bin ich ja dem aktionismus nicht gerade abgeneigt. Ich hatte mir daher schon eine perfekte verkleidung überlegt um mich unerkannt unter die zuschauerinnen und zuschauer im budo center zu mischen.


Ich bin mir sicher, meine werten leserinnen und meine werten leser stimmen mir zu: Das wäre die perfekte maskierung gewesen um inkognito in die halle zu kommen, kein securitty-mann, kein hallenwart hätte groucho marx der halle verwiesen. Schade eigentlich, ich bin mir sicher, ich hätte viel spaß gehabt.

A propos zuschauerinnen und zuschauer. Kaum bin ich nicht in der halle, waren schon wieder die hundert aufrechten da, zumindest beim zweiten spiel der serie, beim ersten waren es laut data volley null (http://oevv.volleynet.at/DVStatistik/13536/60440, http://oevv.volleynet.at/DVStatistik/13536/60439). Aber die ansetzung der drei spiele innerhalb von fünf tagen war doch – wie bereits oben geschrieben - etwas überraschend, wo ja normalerweise ein spielrhythmus von mittwoch, samstag und mittwoch für die serien best of three eingehalten wurde. Interessant ist in dem zusammenhang auch, dass das letzte spiel der serie um platz fünf für den 9.4. und jenes der serie um platz sieben sogar für den 12.4. angesetzt wurden. Hatte es da jemand eilig bei den waldviertlern oder – eher anzunehmen – bei den hotties? Die wollten ja so schnell wie möglich in den urlaub, wie man unter http://oevv.volleynet.at/News/All/2014/03/0000085948 lesen konnte. Und hat das urlaubsbedürfnis vielleicht gar mit einer etwas angespannten finanziellen situation bei den hotties zu tun? Den sponsoren wird ja der kurzschlussbedingte ausfall des fernsehspiels auch nicht gerade gut gefallen haben. Aber das sind schon wieder diese negativen gedanken; der schelm der böses denkt, hat mich gerade wieder gezwickt, und dann muss sie heraus, die negative energie in mir. Ah ja und das office ist auch nicht mehr „busy frequently“. Gehen da vielleicht alle auf urlaub, nicht nur die spieler? Und das gilt für die „next time“ das ist jetzt nicht gerade spezifisch. Muss man sich da etwa sorgen machen, dass das vielleicht ein ganz langer urlaub wird? Na wir werden das alles früh genug erfahren, denke ich, weil das mitteilungsbedürfnis der hotties ist ja ungebrochen wie dieser screenshot der övv-homepage zeigt. Ein guter tag beginnt mit drei meldungen über die befindlichkeiten der experten aus dem budo center. Also ist offenbar zwischen dem 26.3. und dem 29.3. nichts anderes berichtenswertes passiert im österreichischen volleyball.


Und wenn man die meldungen ansieht geht es auf die gleiche art munter weiter. Zwischen 24.3. und 29.3. findet man dort 5 geschichten von 8, die sich mit der mannschaft von hhvmir befassen.


Sonst gibt es offenbar nichts, was die leserinnen und leser der övv-hompage interessieren könnte. Kein artikel über das aufstiegsplayoff, kein artikel über die meisterschaft der 2. bundesliga. Dabei waren dort beim finale zwischen hausmannstätten und ried in der hausmannstättner halle tatsächlich zuschauerinnen und zuschauer und zwar mehr als bei so manchem spiel in der gralsburg des österreichischen volleyballsports wie man unter https://www.facebook.com/VolleyballClubHausmannstaetten/photos_stream deutlich sehen kann. Da gibt’s tatsächlich die vom verband geforderten fotos von spielszenen vor vollen tribünen.

Und jetzt komme ich, auch wenn ich gefahr laufe mich zu wiederholen auf meine lieblingserie „unsere (fünf früher sieben) stars in europa“ und den immer sonntag abends publizierten bericht über die aktuellen ergebnisse dieser stars zurück. Irgendwie habe ich den schreiber oder die schreiberin der artikel zu sehr gelobt. Er oder sie fällt zunehmend wieder in schlechte alte gewohnheiten zurück, da startet ringseis optimal ins play-off und „ringseis im semifinale“ fällt in die selbe kategorie (http://oevv.volleynet.at/News/0000085953, http://oevv.volleynet.at/News/0000085980). In wahrheit hat der tv ingersoll bühl die serie best of three gegen düren mit 2:0 gewonnen, der beitrag von florian ringseis dazu war wohl eher von enden wollend für die beiden klaren und ungefährdeten siege. Er wurde im ersten spiel im dritten satz eingewechselt und servierte einmal (http://live.volleyball-bundesliga.de/2013-14/Men/&1515.pdf). Im zweiten spiel wurde er in allen drei sätzen eingewechselt, servierte insgesamt viermal und nahm zweimal an (http://live.volleyball-bundesliga.de/2013-14/Men/&1516.pdf). In frankreich verlor montpellier gegen chaumont. Philipp kroiss und philip schneider spielten durch, letzterer war mit 28 punkten topscorer (http://datavolley.lnv.fr/2013/DataVolley/Men/&LAM164-1314.pdf). In griechenland gewann syros gegen paok 3:2, thomas zass spielte nur den ersten satz durch und wurde im zweiten satz ausgetauscht. Er erzielte nur einen punkt (http://www.volleyleague.gr/index.php/season/2013-14/program-results). Farciennes verlor in belgien gegen oostende 1:3, über einsatz und punkte von sophie wallner gibt es, wie gewohnt, keine mir zugänglichen informationen (http://www.oxyjeunesfarciennes.be/resul-DH.html).

Und zu guter letzt gibt es die üblichen fundstücke. Das erste widme ich uhtt. Also da müsste jettz ja wohl der warnende zeigefinger gleich mal in richtung orf erhoben werden. Da wird doch dort glatt das böse l-wort verwendet. Also das könnte uhtt doch gleich im nächsten experteninterview beim nächsten live-spiel im orf ansprechen, natürlich mit erhobenem, mahnenden zeigefinger. Das käme sicher gut.


Und das zweite fundstück, auf das mich stefan krejci und ein weiterer treuer leser aufmerksam machten, beschäftigt sich mit der offenbar sehr selektiven wahrnehmung des herrn sportdiektors der hotties.


Da haben also die jungen österreicher gut serviert? Seit wann serviert der libero? Der ist nämlich ein junger österreicher? Thomas tröthan machte zwei punkte mit dem service und der eingewechselte david michel keinen. Insgesamt kam die mannschaft auf 6 servicepunkte. Wird uns da etwa die einbürgerung des einen oder anderen legionärs, ui schon wieder ist mir das böse wort entschlüpft, also des einen oder anderen legionärs verheimlicht? Und wer von denen ist denn da jung?

Breaking news, letzte meldung: hhvmir tritt zurück! April, april! 

Ist uhpir freiwillig oder unfreiwillig aus seinen ämtern bei der bso geschieden?
Wo bleibt die offizielle abrechnung der eurovolley?
Wer ist verantwortlich für die auswahl der werbeagentur, die die werbekampagne für die eurovolley kreiert hat?
Kann der övv pleite gehen?

Im übrigen bin ich der meinung, dass sich an der spitze des övv, und zwar ganz oben, zum wohle des österreichischen volleyballs möglichst schnell etwas ändern sollte.

Wien 01.04.2014, 01:02 mez



Dienstag, 25. März 2014

Von einem ausflug in die finsternis, von der vetreibung aus dem paradies und von wirklich lustigen herren im facebook



Whistler, 24.03.2014, 18:23 wst

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

also diesmal wird mein eintrag aus zeitverschiebungstechnischen gründen ein wenig kürzer als gewohnt, aber wie ja schon ein sprichwort sagt, liegt in der kürze die würze. Und gewürzt ist dieser blog, da verspreche ich meinen geschätzten leserinnen und meinen geschätzten lesern sicher nicht zu viel.

Also eigentlich hat ja alles kann harmlos begonnen als ich mich letzten mittwoch auf den weg ins zentrum des österreichischen volleyballsports aufmachte um mir das mit gewohnter bescheidenheit von bestimmter seite auf der övv-homepage ausführlich gehypte duell der sogenannten erzrivalen hotties und tirol ebendort in der gepflegten atmosphäre des budo centers anzusehen (http://oevv.volleynet.at/News/All/2014/03/0000085866, http://oevv.volleynet.at/News/All/2014/03/0000085868). Ich war in keiner weise auf die mir bevorstehenden ereignisse vorbereitet. Ich muss erwähnen, ganz besonders natürlich für hhvmir, der sich ja um meinen beruflichen zeitaufwand sorge macht, dass ich berufsbedingt erst um 18 uhr 30 im in der gralsburg des österreichischen volleyballsports eintraf. Nachdem ich auf der fahrt mehrfach vergeblich versucht hatte über das internet ins live scoring zu gelangen, muss ich zugeben, dass wieder einmal diese ungerechten vorurteile in mir hochkamen, dass es die selbsternannten experten der hotties nicht schaffen diesen service über das internet anzubieten. Aber dieses mal war ich im unrecht. Oder eigentlich doch nicht. Weil warum, frei nach kurt ostbahn? Also da gab es nicht nur kein live scoring sondern da war es auch ziemlich schummrig im budo centere. Da war die hallenbeleuchtung ausgefallen, also um genau zu sein nicht komplett, aber die strahler über dem spielfeld wollten und wollten nicht anspringen. Und dabei hat sich sogar hhvmir am sicherungskasten höchstpersönlich zu schaffen gemacht. Aber leider ohne erfolg, wie man auf diesem screenshot von orf sport plus, den mir ein treuer leser zur verfügung gestellt hat, deutlich sehen kann.

Und dann sind schon die anfragen gekommen an mich, im minutentakt, via sms, ob ich etwas zu tun hätte mit dem stromausfall im budo center. Oiso i sog’s glei i wor’s net, i hob mi net auf’n willi g’setzt (http://www.youtube.com/watch?v=F6R5GRPzRLY) und ich habe auch nicht das licht im budo center abgedreht. Ich bin wirklich nicht daran schuld. Obwohl, wenn ich so recht überlege, könnte es die mir von hhvmir attestierte negative energie gewesen sein, die die gesamte positive energie abgesaugt hat aus der halle. Aber vielleicht hatte auch ein treuer leser recht, der via sms die frage stellte, ob hhvmir vielleicht die stromrechnung nicht bezahlt hat. Na bei mickrigen 1000€ hallenmiete ist das durchaus möglich. Wie meine treuen leserinnen und leser ja wissen hat es beim reinigunspersonal ja auch nicht mehr so ganz zufriedenstellend geklappt in den letzten wochen.

Und irgendwie bringt mich das jetzt zum nächsten höhepunkt meines besuches im mekka des österreichischen volleyballsports. Ich hab’s geschafft, ich bin ein hooligan.... Also ich muss wohl einer sein, weil ich hab’ hallenverbot im budo center. Wirklich wahr, kein schmäh. Ich wurde, nachdem ich mir gerade ein gemütliches plätzchen auf der tribüne suchen wollte von einem security-menschen höflich aber bestimmt dazu aufgefordert die halle zu verlassen. Auf die frage was ich denn angestellt hatte, bekam ich die antwort, dass er das nicht wüsste, aber der hallenverantwortliche hätte über mich ein hallenverbot ausgeprochen. Auf meine bitte mit dem hallenverantwortlichen zu sprechen wurde der hallenwart geholt, der mir auf meine frage, wie er dazu komme mir hallenverbot zu erteilen, allen ernstes erklärte, weil ihm die halle gehöre. Na gut, das ist ja noch ganz lustig, aber irgendwie hätte ich schon gerne mit hhvmir darüber gesprochen bzw. aus seinem mund gehört, warum ich ausgesperrt werde. Aber der stand ja aus oben genannten gründen, ganz im gegensatz zu den scheinwerfern über dem spielfeld ziemlich unter spannung. Er hat mich einfach nicht gesehen in dem ganzen trubel, obwohl er ein paar mal keinen meter entfernt an mir vorbeigelaufen ist. Na, die lichtverhältnisse waren halt nicht ganz optimal, wie ebenfalls schon oben angemerkt. Und außerdem akkomodiert unser auge unter stress in die ferne, da kann’s schon passieren, dass man naheliegendes oder in meinem fall –stehendes nicht so richtig sieht. Oder vielleicht wollte er mich nicht sehen, aus gründen des selbstschutzes. Wäre ja nicht das erste mal gewesen, dass hhvmir in einer stresssituation die contenance verloren hätte. Und stress ist ja gar nicht gut für das herz wie man hier nachlesen kann. Also war es wahrscheinlich besser so.

Aber interessieren täte es mich schon, was ich angestellt habe, dass ich nicht ins budo center durfte. Genausowenig wie ich den strom abgedreht hab am mittwoch abend, genauso wenig hatte ich die halle vollegekotzt, ich hab’ den zustand nur fotografisch dokumentiert und ich wäre sogar zu einem dna-test bereit um meine unschuld zu beweisen.

Aber eigentlich ist die angelegenheit ziemlich ernst. Da bekommt jemand hallenverbot, nicht vielleicht, weil er betrunken randaliert oder ausfällig wird. Nein, der grund ist wohl kritik an hhvmir, die mit majestätsbeleidigung gleichzusetzen ist. Und was soll das bringen? Bin ich jetzt untröstlich, weil ich nicht ins zentrum des österreichischen volleyballsports durfte? Mitnichten, werter hhvmir, mitnichten. Und fotos vom leeren oder verdreckten budo center muss ich nicht selber machen, da gibt es mittlerweile viele leserinnen und leser dieser einträge, die mich mit freude mit material versorgen, die können sie, werter hhvmir, nicht alle aus dem budo center aussperren. Und was bleibt unter dem strich nach dieser aktion? Eine blamage für hhvmir, über die der großteil der österreichischen volleyballgemeinde genau hier in diesem blog informiert wird. Gratuliere, hhvmir, gut gemacht, setzen.

Und zum schluss, passend zu dieser blamage das fundstück der woche, das zeigt wie niveauvoll hhvmir und seine freunde sind, wenn sie sich über eine kritische journalistin im facebook lustig machen. Sehr schön ist das, und ziemlich demaskierend.   


Ist uhpir freiwillig oder unfreiwillig aus seinen ämtern bei der bso geschieden?
Wo bleibt die offizielle abrechnung der eurovolley?
Wer ist verantwortlich für die auswahl der werbeagentur, die die werbekampagne für die eurovolley kreiert hat?
Kann der övv pleite gehen?

Im übrigen bin ich der meinung, dass sich an der spitze des övv, und zwar ganz oben, zum wohle des österreichischen volleyballs möglichst schnell etwas ändern sollte.

Whistler 24.03.2014, 22:30 wst