Dienstag, 17. Dezember 2013

Von landespräsidialen untersagungen und präsidialen guten wünschen, vom jupiter und vom rindvieh und von hilflosen rechtfertigungsversuchen und mahnenden fingern

Wien, 16.12.2013, 22:18 mez

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

also ich habe post bekommen als antwort auf meinen hier letzte woche veröffentlichten brief an die landespräsidentin und die landespräsidenten. Aber dazu später. Zuerst will ich mich hier mit volleyball beschäftigen. Und ich folge damit auch aufrufen von verschiedener, durchaus prominenter seite. Aber auch dazu komme ich später. Letzte woche gab es wieder spiele österreichischer mannschaften in verschiedenen internationalen bewerben. Und ich erlaube mir hier einmal ein kleine zwischenbilanz zu ziehen. Nach 10 spielen haben die beiden österreichischen vertreter in der championsleague aich/dob und hypo tirol null siege, null punkte und jeweils ein satzverhältnis von 2:15 vorzuweisen. Ok, ok die gruppe von aich/dob war natürlich ein hammer, trotz allem ist die bilanz, dass zwei österreichische mannschaften in 10 spielen gerade einmal insgesamt 4 sätze gewinnen einigermaßen ernüchternd. Im cev cup der herren sind die österreichischen amstetten und hotvolleys gegen manschaften aus serbien bzw. belgien in der ersten runde ausgeschieden, wobei amstetten wenigsten einen sieg erreichen konnte. Beide dürfen jetzt quasi als belohnung im challenge cup weiter spielen, während mannschaften die in der zweiten runde des cev cups scheitern aus allen internationalen bewerben ausgeschieden sind. Wie man das rechtfertigt, erschließt sich mir nicht. Offenbar gibt es nicht nur beim övv sondern auch bei der cev eigenartige wettbewerbsformate. Die runde der letzten 32 stand im challenge cup mit den hinspielen letzte woche auf dem programm, graz verlor knapp gegen eine mannschaft aus tallin, amstetten nicht ganz so knapp gegen calcit kamnik und die hotvolleys feierten einen 3:0 erfolg gegen schönenwerd. Dazu von hier, ja sie lesen richtig hhvmir, herzliche gratulation, ehre wem ehre gebührt. Nicht, dass es am ende heißt, ich würde immer nur steirischen mannschaften zu ihren erfolgen gratulieren. Insgesamt stehen damit 2 siege aus 17 spielen zu buche. Das ist sehr, sehr mager. Noch trostloser sieht es bei den damen aus: svs post steigt mit einem sieg und einer niederlage gegen eine griechische mannschaft zumindestens in die zweite runde auf und scheitert dort klar an polski cukier fakro muszyna. Linz steg scheitert mit teilweise blamablen satzergebnissen (-10, -12 und -13) in der ersten runde nach zwei niederlagen an olomouc. In challenge cup darf linz steg nochmals ran und verliert zuhause klar gegen calcit kamnik. Die damen aus hartberg verlieren gegen gödöllö zweimal und scheiden ebenso wie ti tirol nach zwei niederlagen gegen minsk bereits in der qualifikationsphase des challenge cups aus. 1 sieg in insgesamt 11 spielen zeigt den standort des österreichischen damenvolleyball in europa mehr als deutlich. Ich ersuche meine werten leserinnen und meine werten leser diese bilanz im gedächtnis zu behalten. Ich werde heute nochmals darauf zurückkommen.

So, aber jetzt komme ich zur post, die ich im laufe der letzten woche erhalten habe. Aus dem büro von lh dr. peter kaiser habe ich eine e-mail erhalten, die den empfang meines schreibens bestätigt. Ich verstehe, dass der herr lh wichtigeres zu tun hat als auf mein schreiben zu antworten, und das meine ich jetzt ganz ernst und völlig ironiefrei. Zeit genommen mir einigermaßen ausführlich zu antworten hat sich der niederösterreichische landespräsident ing. thomas mayer. Seinen brief möchte ich hier auch allen meinen geschätzten leserinnen und allen meinen geschätzten lesern, die sicher interessiert sind wie der herr landespräsident mit meinem schreiben umgegangen ist, nicht vorenthalten.

Oops, der brief ist ja geschwärzt. Damit klar wird warum das so ist, ersuche ich alle interessierten leserinnen und alle interessierten leser meine antwort, die ich an den herrn landepräsidenten geschrieben habe aufmerksam zu lesen.

Sehr geehrter herr landespräsident, werter herr ing. thomas mayer,
vorerst möchte ich mich ganz herzlich und auch ganz höflich dafür bedanken, dass sie sich als einziger landespräsident persönlich die zeit genommen haben, mir auf mein schreiben vom 9.12.2013 ausführlich zu antworten. Ich finde es allerdings, gelinde gesagt verstörend, dass sie mir untersagen dieses schreiben zur gänze oder auch nur teilweise weiterzuleiten oder zu veröffentlichen. Sind das militärische geheimnisse, die sie mir da offengelegt haben, in ihrem schreiben, oder nehmen sie an, dass sie als landespräsident mir gegenüber ein weisungsrecht hätten? Ich darf hier schon klarstellen, dass sie mir, werter herr ing. mayer, bei allem respekt, nichts, aber auch gar nichts untersagen können. Sie könnten mich ersuchen oder bitten ihr schreiben vertraulich zu behandeln. Aber das entspricht offenbar nicht den gepflogenheiten im övv, dort setzt man eher auf einschüchternden befehlston. Aber da ich ja nicht der zündler bin, als den sie mich ja offenbar sehen, erlaube ich  mir ihre untersagung in einen wunsch oder eine bitte umzuinterpretieren, dem bzw. der ich natürlich gerne entspreche. Aber ich frage mich schon, warum sie sich davor fürchten, dass ihre antwort von den volleyballinteressierten leserinnen und den volleybalinteressierten lesern meines blogs gelesen wird. Sie beschimpfen mich nicht, sie beleidigen mich nicht, also warum fehlt da der mut? Aber vielleicht schämen sie sich, dass in ihrem brief keine stellungnahme zu finden ist ob und wenn ja welche konsequenzen die landespräsidenten aus dem verhalten des övv-präsidenten und des teamchefs ziehen werden. Vielleicht sind sie sich auch nicht so sicher, ob das was sie in ihrem brief schreiben wirklich mehrheitsfähig ist in der österreichischen volleyballgemeinde. Und da liegen sie vielleicht gar nicht einmal so falsch. Und daher werde ich mir erlauben im detail zu ihrem hier unveröffentlichten brief stellung zu nehmen. Ich finde es ja lobenswert, dass sie gewalt verurteilen. Aber wie sie dann die kurve kratzen, zu den „zündlern“, wie sie sie nennen, deren einzige intention es ist andere zu emotionalen reaktionen zu provozieren, ist beeindruckend. Ich darf das jetzt, wohl ein wenig frei, dahingehend interpretieren, dass ich wohl selbst daran schuld bin, wenn mir ein spieler in einer „emotionalen reaktion“ auf meine provokation androht mir eines auf die fresse zu geben und teamchef warm und övv-präsident kleinmann sich ebenfalls in einer offenbar ebensolchen „emotionalen reaktion“ mit diesem provozierten spieler solidarisieren. Dass sie sich auf das schärfste gegen meine, und ich sage das jetzt zum x-ten mal, zugebenermaßen zugespitzte bezeichnung von union raiffeisen waldviertel als unnötigste mannschaft der 1. bundesliga, protestieren sei ihnen unbenommen. Wenn sie sich allerdings die mühe machen auf der nicht gerade übersichtlich gestalteten web-site ihre landesverbandes – da ist meine von ihnen beanstandete eigenwillige rechtschreibung geradezu ein lercherl dagegen - den beitrag der arbesbacher zu den verschiedenen alterskategorien im männlichen nachwuchs zu überprüfen, dann können sie vielleicht meine kritik an der dortigen nachwuchsarbeit, ganz unabhängig von den 500 plus kindern die herr peciakowski nach eigenen angaben trainiert, nachvollziehen oder zumindesten ansatzweise verstehen. Kurz zusammengefasst finden sie dort folgendes: in der laufenden saison ist arbesbach laut homepage des niederösterreichischen volleyballverbandes in den kategorien u13, u15, u17 und u19 bei insgesamt acht turnieren bei einem einzigen angetreten. In der saison 2012/2013 war arbesbach in keinem landesfinale im männlichen nachwuchs vertreten, bei insgesamt 10 turnieren in den kategorien u13 bis u19 traten die arbesbacher ganze zweimal an. Und in der saison 2011/2012 war arbesbach wiederum in keinem landesfinale vertreten und nahm an ganzen zwei turnieren im nachwuchsbereich teil. Das ist alles nachzulesen unter http://noevv.volleynet.at. Und das aufzuzeigen ist eine provokation, die emotinale reaktionen auslöst? Unter http://www.noevv.at/cms/index.php?option=com_k2&view=item&id=336:generalversammlung-des-niederösterreichischen-volleyballverbandes&Itemid=126 habe ich übrigens gelesen, dass „der neu gewählte vorstand des növv seine verantwortung in erster linie darin sieht, den schwindenden zahlen von spielerinnen und spielern im breiten- und wettkampfsport durch geeignete maßnahmen entgegenzuwirken“. Dieses ziel sollten wir alle, denen der volleyballsport, ein anliegen ist, und glauben sie mir herr ing. mayer, mir ist dieser sport tatsächlich ein anliegen, haben. Und dazu gehört es auch, diskussionen in der volleyballinteressierten öffentlichkeit zu führen und nicht zu versuchen solche im ansatz zu unterbinden.
Mit freundliche grüßen
dr. johan wojta

PS: zum abschluss möchte ich ihnen im attachment noch eine aussage des övv-präsidenten kleinmann zur von manchen vereinen praktizierten legionärspolitik in erinnerung rufen. Wie sie sicher wissen bin ich mit herrn kleinmann nicht oft einer meinung, aber das was er hier vor einiger über den einsatz von, wie er es bezeichnet viert- oder fünftklassigen legionären und über die nachwuchsarbeit gerade in ihrem bundesland gesagt hat, hat sich auch heute nicht wirklich zum besseren verändert, und ich kann diesem befund in seltener übereinstimmung mit präsidenten kleinmann nur zustimmen. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, dass kleinmanns aussagen damals „emotionale reaktionen“ in der form von körperlicher gewaltandrohung und unterstellungen nazi-blödsinn zu verbreiten provoziert hätten. Offenbar gilt das römische sprichwort „quod licet iovi, non licet bovi“ auch hier, und nur um missverständnissen vorzubeugen, ich sehe mich in diesem sprichwort als das rindvieh.



So und weiter geht’s mit der post die ich bekommen habe. Sogar uhpir hat mir eine e-mail geschickt, deren inhalt mich einigermaßen ratlos zurücklässt.


Da wünscht mir uhpir frohe weihnachten und gesundheit? Wahrscheinlich ist er ehrlich besorgt, dass der schwere psychische schaden, den er bei  mir diagnostiziert hat, reversibel ist. Und die unwahren geschichten, die er über mich verbreitet gehen jetzt im weihnachtsfrieden wohl auch unter. Aber wahrscheinlich hat uhpir sich in dieser besinnlichen zeit wieder an sein vorbild viktor frankl erinnert (http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2013/02/von-groen-vorbildern-und-guten.html).


Lustig ist, dass diese besinnung auf viktor frankl damals kurz nach der ersten präsidialen e-mail erfolgte, in der sich uhpir sorgen um meine geistige gesundheit machte (http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2013/02/von-ganz-wichtiger-elektropost-von-ganz.html).

Und die dritte e-mail habe ich von einem treuen leser bekommen, der mir dieses statement von uhtt schickte, in dem herr warm zu erklären versucht, warum er sich mit michal peciakowskis facebookeintrag solidarisierte.


Uhtt distanziert natürlich von körperlicher gewalt und glaubt aber, dass der gute herr peciakowski das mit dem in die fresse hauen nicht so wörtlich genommen hat, wie er es geschrieben hat. Na gut, also so ein bisschen vertrauensvorschuss kann ja sein, aber dann wird es endgültig skurill. Wenn ich den eintrag nicht total missverstehe hat uhtt meinen blogeintrag, der den armen herrn peciakowski so unendlich provozierte, dass er in dieser emotionalen ausnahmesituation etwas schrieb, was er so gar nicht meinte, gar nicht gelesen! Der war aber gut! Wir liken den nazi-vorwurf und das in die fresse hauen und wissen gar nicht, worauf sich das eigentlich bezogen hat. Na bumm. Offenbar auch eine reaktion in einer emotionalen ausnahmesituation. Und dann geht’s noch weiter. Dann werde ich belehrt über den euphemistischen begriff des legionärs. Ich darf dem die definition die wikipedia für das wort legionär im sport bereitstellt, entgegenhalten (http://de.wikipedia.org/wiki/Legionär_(Sport)). Und ich verwehre mich entschieden dagegen ins ausländerfeindliche eck gestellt zu werden, weil ich die legionärspolitik bestimmter vereine kritisiere. Das ist diffamierend und perfide! Ah ja, den mahnenden finger gegen ausländerfeindlichkeit, den uhtt hier ins spiel bringt, hat er den auch gegen die oben zitierten aussagen von uhpir, über viert- oder fünftklassige LEGIONÄRE – ja herr warm auch uhpir verwendet diesen von ihnen inkriminierten ausdruck – erhoben? Aber nein, wer wird denn uhpir zurechtweisen. Ganz im gegenteil, uhpir wird von uhtt auf händen getragen, wie untenstehendes foto zeigt. Und wieder stellt sich mir die frage: wäre das im fußbal denkbar, dass marcel koller bei der geburtstagsfeier eines bundesligavereins sich so mit dem dortigen präsidenten zeigt und fotografieren lässt?


Und zum schluss ganz kurz nochmals zurück zum volleyball. Was gibt es von „unseren stars in europa“ zu berichten? In frankreich gewinnt montpellier gegen sete 3:2, philipp kroiss und philip schneider spielen durch, letzterer wird 24 punkten top scorer (http://datavolley.lnv.fr/2013/DataVolley/Men/&LAM086-1314.pdf). In griechenland gewinnt syros gegen paok 3:0, thomas zass spielt durch und wird mit 18 punkten topscorer (http://www.volleyleague.gr/index.php/season/2013-14/program-results). In deutschland geht tv ingersoll bühl gegen friedrichshafen im cupsemifinale mit 3:0 unter, florian ringseis wurde nicht eingesetzt (http://www.vfb-volleyball.de/de/news/profis/976-finale-fuer-den-vfb.html). In italien verlor molfetta gegen ravenna mit 0:3, aleks blagojevic fehlt zwar beim live-scoring, scheint dann aber auf dem score sheet, allerdings wieder mit falscher rückennummer auf (http://www.legavolley.it/TabellinoGara.asp?IdGara=26193). Also irgendwie ist die geschichte eigenartig. In der 2. italienischen liga gewinnt frusinate sora gegen aiello corigliano mit 3:2, marcus guttmann ist wieder nicht im kader (http://www.legavolley.it/TabellinoGara.asp?IdGara=26321). Farciennes verliert in belgien gegen kieldrecht 1:3, über den beitrag von sophie wallner dazu  konnte ich leider nichts in erfahrung bringen (http://www.oxyjeunesfarciennes.be/resul-DH.html).


Und ganz zum schluss zum fundstück der woche, das diesmal sogar von zwei lesern kam. Unter http://www.der-postillon.com/2012/08/mathemuffel-erleichtert-wert-von-x-ein.html?m=1 kann man lesen, dass man jetzt, nachdem der wert der unbekannten x, aber auch der der unbekannten y und z, a, b und c ein für alle mal festgesetzt wurde getrost die unterrichtsstunden für mathematik kürzen und die freiwerdende zeit für sinnvolleres, beispielsweise für tägliche turnstunden nützen. Das passt dann sehr gut zum kommentar von uhpir zum regierungsprogramm unter http://www.volleynet.at/News/0000084844. Außer, dass die dort festgeschriebene einführung einer täglichen bewegungseinheit laut uhpir „ein ganz wichtiger und richtiger schritt“ ist fällt uhpir zum regierungsabkommen nichts ein. Und das ist wahrscheinlich auch besser so.


Wo bleibt die offizielle abrechnung der eurovolley?
Wer ist verantwortlich für die auswahl der werbeagentur, die die werbekampagne für die eurovolley kreiert hat?
Kann der övv pleite gehen?

Im übrigen bin ich der meinung, dass sich an der spitze des övv, und zwar ganz oben, zum wohle des österreichischen volleyballs möglichst schnell etwas ändern sollte.

Wien 17.12.2013, 01:39 mez


Montag, 9. Dezember 2013

Von facebook-einträgen, die sich still und leise aber dafür ziemlich stark ändern, vom blut aber zum glück nicht vom boden und von angeblichen aus volleyballvereinen fliegenden mitarbeitern und von mir zufliegenden weihnachtsbäumen

Wien, 09.12.2013, 20:47 mez

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

also beginnen möchte ich diese woche mit etwas wirklich erfreulichem, mit einer sensation, wie ich den einzug der bisamberger ins österreichische cupfinale in seltener übereinstimmung mit den gestaltern der övv homepage bezeichnen möchte (http://oevv.volleynet.at/News/0000084760). Dazu ganz, ganz herzliche gratulation richtung bisamberg. Besonders bemerkenswert finde ich die tatsache, dass die bisamberger auf ihrem weg ins finale keineswegs eine leichte auslosung hatten, sondern mit union raiffeisen waldviertel, aich/dob und supervolley enns drei vereine der 1. bundesliga aus dem bewerb kegelten. Die bisamberger haben damit ein schon traditionell gutes abschneiden niederösterreichischer mannschaften aus der 2. bundesliga fortgesetzt, hatten doch die – inzwischen entsorgte – svs/sokol und die sg union südstadt/perchtoldsdorf vor zwei jahren und voriges jahr auf ihrem jeweiligen weg ins semifinale mannschaften aus der 1. bundesliga ausgeschaltet. Die bisamberger gewannen übrigens im letzten jahr im achtelfinale gegen die hotvolleys. Da ist mir dann die ein jahr zuvor praktizierte untergangsrhethorik von uhpir abgegangen (http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2012/01/von-einer-tickenden-uhr-von-falschen.html). Da hat doch uhpir tatsächlich gemeint, dass es fünf nach zwölf sei, weil die damaligen top drei der 1. bundesliga gegen zweitligateams ausgeschieden waren. Letztes jahr war es dann vermutlich schon 4 uhr früh als seine jungstars gegen die bisamberger verloren, und heuer ist es nach der damaligen rechnung von uhpir mindestens sieben uhr dreißig, da die bisamberger den aktuellen meister und champions league teilnehmer aich/dob, den aktuellen zweiten des avl grunddurchganges und den neuen lieblingsverein von uhpir (siehe unten), union raiffeisen waldviertel und als draufgabe das kellerkind aus enns eliminiert haben, also 3/8 oder 37.5% der 1. bundesliga.


Dazu schweigt uhpir geflissentlich. Dafür gibt er nebst expertisen zu meinem geisteszustand ungefragt auch noch g’schichterln von fragwürdigem wahrheitsgehalt über mich zum besten. Aber dazu später. Und was haben die drei genannten vereine gemeinsam? Eine gewisse schwäche in der nachwuchsarbeit, die sich – achtung liebe waldviertler, bitte jetzt genau und sinnerfassend lesen – in einer minderrepräsentanz in diversen nachwuchsligen und –meisterschaften manifestiert. Die drei vereine brachten es gemeinsam auf ganze 4(!) teilnahmen bei den letztjährigen staatsmeisterschaften im nachwuchs. Strenggenommen bleibt eigentlich eine einzige teilnahme, aich/dob im u11 bewerb über, für die man sich qualifizieren musste, weil alle drei vereine verpflichtet waren am u21 turnier teilzunehmen, für das sie sich als erstligavereine allerdings nicht qualifizieren mussten.


Und dass aich/dob und die waldviertler fast ausschießlich legionäre einsetzen erwähne ich hier nur um meinen kritikern wieder einmal die möglichkeit zu geben mich – je nach gusto – ins rechtspopulistische oder gar ins nazi-eck zu stellen. Ah ja, in dem zusammenhang könnten alle diejenigen, die mir wegen meiner kritik an der legionärspolitik mancher vereine ausländerfeindlichkeit vorwerfen, unter http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2013/05/von-hallen-mit-dichten-dachern-von.html sich den vorletzten absatz genau durchlesen. Bin gespannt wieviel dann noch vom vorwurf der ausländerfeindlicheit über bleibt.


A propos ausländerfeindlichkeit und so, der herr michal peciakowski hat mir bzw. meinem blog mit seinem facebook eintrag bisher ungeahnte popularität verschafft, fast 4000 aufrufe letzte woche. 4000 bis 5000 aufrufe erreicht der blog normalerweise pro monat. Und das mir, wo ich doch so nach aufmerksamkeit lechze, wie uhpir in einem facebook eintrag anmerkt, den ich noch gesondert behandeln möchte. Und dann noch die vielen kommentare im blog, die zeigen, dass man ganz ohne gegenseitige bedrohungen sachlich diskutieren kann. Aber eines möchte ich schon noch anmerken. Die art und weise wie michal peciakowski seine facebookeinträge modifiziert hat ist beachtenswert. Zuerst verschwindet die drohung mir eine auf die fresse zu geben und dann schließlich auch noch vorwurf nazi blödsinn zu verbreiten. Dann werden auch noch aus den 500 kindern aus arbesbach 500 kinder aus dem bezirk zwettl. Übrigens übt sich herr peciakowski in falscher bescheidenheit, wenn er schreibt, dass man ihn auf dem foto mit 20 kindern sieht. Also ich habe nachgezählt, es sind tatsächlich 22. Und besonders bemerkenswert ist die rechtfertigung, die herr peciakowski für seine gewaltandrohung bietet. Das auf die fresse hauen wäre ein „ostblock  ausdruck“ und hätte mit seinem polnischen blut zu tun. Na servas! Also ich kenne weder polnisches blut, noch deutsches oder russisches, noch blut einer sonstigen nation, - ich hätte nach definition michal peciakowskis übrigens mährisches blut aus frydek-mistek in meinen adern - ich kenne nur menschliches blut, das uns allen als vetretern der art homo sapiens gemeinsam ist und das ist rot, was im russischen – und möglicherweise auch im polnischen – das gleiche heißt wie schön. Ah ja und noch was, dort wo das blut einer nation angesprochen wird ist meist auch der entsprechende boden und damit die verabscheuungswürdige gesinnung, die sie mir vorwerfen, herr peciakowski, nicht weit.







Ich würde ihnen auch dringend empfehlen, den beitrag in polnischer sprache zu löschen. Damit auch andere in den genuss ihrer konversation mit Frau wojcik kommen, die ich nicht kenne, die mich aber so genau zu kennen scheint, dass sie sich berufen fühlt küchenpsychologische gutachten über die aus meiner erfolglosigkeit entstandenen frustration abzugeben, stelle ich eine übersetzung hier ein.



Zuzanna: Du, das ist irgendein verrückter.
Michal: Hast du seine kommentare zu anderen themen gelesen? Echt ein depp!
Zuzanna: Die beste medizin gegen blödheit ist ignoranz majkel. Jeder der ihm etwas schreibt, gibt ihm nur neuen zündstoff damit er sich aufspielt. Jeder der bisschen köpfchen hat sieht, dass der frustriert ist. Ich wage sogar zu behaupten dass er ein frustrierter, mit komplexen behafteter mensch ist,  der es durch seine schwache leistung nie geschafft hat und sich jetzt aufspielen muss.
Sie sehen, herr peciakowski, ich habe polnische freunde, auch türkische und russische und serbische und kroatische und bosnische und, und, und.... lauter „auslända“ halt. Nicht schlecht für einen, den sie ins ausländerfeindliche eck stellen wollen, oder? Ah ja, und der polnische freund hat mir auf nachfragen versichert, dass kretyn mit dem ja fast harmlosen depp zu übersetzen sei und nicht mit dem im deutschen viel schlimmeren ausdruck Kretin. Aber das vielleicht schlimmste, neben den likes von uhtt und uhpir, auf die ich noch zurückkommen werde, das sie mit ihrem eintrag ausgelöst haben, herr peciakowski, ist es, dass menschen, die mich nicht kennen, durch unbedachte facebook einträge, wie den ihren, ungehindert ihrem aggressionspotential freien lauf lassen und sich anbieten, beim „in die fresse hauen“ mitzumachen. Das hat stil, also wirklich.

Dass es auch ganz anders geht, zeigt teamspieler philipp kroiss, der in seinem eintrag zwar sagt, dass er vieles, was ich hier schreibe für falsch hält, dass der nazi vorwurf und das in die fresse hauen wohl doch zu weit geht. Danke an philipp kroiss, so sollte man mit meinungsunterschieden umgehen. Ah ja, eine ähnliche reaktion von michal peciakowski bzw. seines vereins fehlt nach wie vor.




Und jetzt noch ganz kurz zu den zahlreichen kommentaren zu meinem letztwöchigen eintrag. Ich bin zutiefst beeindruckt, wie hier respektvoll und gesittet diskutiert wird. Nur der user ladekabel ist offenbar zu lange an der steckdose angeschlossen gewesen, was zu einem übermäßigen spannungsaufbau geführt haben muss, den er in einem, zugegebenermaßen streckenweise durchaus witzigen, rekordverdächtig langen kommentar abbauen musste. Abgesehen von einigen gehässigkeiten, und der schon vom user higgsboson als peinlich klassifizierten passagen über erektionsstörungen - zu so einer richtigen frustration - und das weiß ja nicht nur der herr kleinmann, alle die kritisieren sind irgendwo ja frustriert - gehört halt immer auch eine sexuelle komponente, bei den frauen ist es der penisneid und bei den männern halt die erektionsstörung, freud schau owa – stellt ladekabel ja ganz und gar richtige fragen. Also ganz ehrlich, ich hatte wirklich vor, zu versuchen, so weit möglich, diese wirklich wichtigen fragen zu beantworten. Aber zum glück ist mir e pluribus unum zuvorgekommen und hat dafür gesorgt, dass ich doch ein wenig früher ins bett komme. Den antworten von e pluribus unum kann ich nur zustimmen. Aber eine frage hätte ich schon noch an ladekabel: sollten diese fragen oder besser gesagt die beatwortung dieser fragen nicht auch die verantwortlichen an der spitze des övv beschäftigen?

Apropos övv-spitze: ich habe mich, weil ich es für ungeheuerlich und unerträglich halte, dass ein herr teamtrainer warm und ein herr övv-präsident kleinmann sich mit einem spieler solidarisieren, der meinungsverschiedenheiten mit androhung von körperlicher gewalt und mit dem vorwurf einer nazi gesinnung glaubt lösen zu können, einen brief an die landespräsidentin und die landespräsidenten geschrieben, den ich in kopie auch an den vorstand des övv geschickt habe und den ich auch hier in den blog stelle. Bin schon gespannt auf die reaktion, falls es eine geben sollte.

Sehr geehrte frau landespräsidentin, sehr geehrte herren landespräsidenten,

ich habe vor mittlerweile fast drei jahren begonnen einen einmal wöchentlich erscheinenden blog, der sich mit dem österreichischen volleyballsport beschäftigt unter http://johnny-meinblock.blogspot.co.at ins netz zu stellen. Wie man im allerersten eintrag lesen kann, wollte ich mit diesem blog ein diskussionsforum für alle schaffen, denen der volleyballsport in österreich am herzen liegt, als eine art kritische gegenöffentlichkeit zur auf dessen homepage veröffentlichten berichterstattung des övv, die mir oft zu sehr zwischen jubelmeldungen und schönfärberei changiert. Mittlerweile wird, nach bescheidenen anfängen, die entsprechende web-site monatlich viertausend- bis fünftausendmal aufgerufen wird. Ich möchte aber auch vorweg betonen, dass das was ich in diesen einträgen schreibe meiner ganz persönlichen meinung entspricht, die ich allerdings – manchmal pointiert und ironisch überhöht - versuche auf entsprechende fakten zu stützen. Und das gilt auch für den vorfall, der für mich anlass war, dieses schreiben an sie zu verfassen.

Ich habe vor einigen wochen anlässlich der live übetragung des spiels union raiffeisen waldviertel gegen vbk klagenfurt in orf sport plus die waldviertler, zugegebenermaßen zugespitzt, als unnötigste mannschaft der1. bundesliga bezeichnet (http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2013/11/von-der-lustigen-professionalitat-im.html). Allerdings habe ich dieses wenig ehrenvolle prädikat auch ausführlich begründet und zwar mit der -  meiner ansicht nach – wenig zielführenden legionärspolitik des vereins und der auf der seite des niederösterreichischen verbandes einsehbaren (http://noevv.volleynet.at/Ligen/7755) fast inexistenten beteiligung der waldviertler an landesmeisterschaften der burschen in den entsprechenden nachwuchskategorien (http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2013/11/von-der-lustigen-professionalitat-im.html, http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2013/11/von-der-nachwuchsarbeit-im-waldviertel.html).

Die reaktion auf diese einträge war einigermaßen heftig. Michal peciakowski, ein spieler der
waldviertler, postete einen beitrag auf seiner facebook-seite, in dem er seinen, sicher lobenswerten, einsatz in der nachwuchsarbeit bei den waldviertlern betont und im anschluss mich wegen meiner kritischen einstellung ausschließlich aus legionären bestehenden mannschaften gegenüber, der verbreitung von „nazi blödsinn“ bezichtigt und mir anlässlich einer einladung zu einem kurzen gespräch im waldviertel das angebot unterbreitet, mir eine „auf die fresse“ zu geben. Der beitrag wurde dann scheibchenweise entschärft, zuerst verschwand die androhung körperlicher gewalt und schließlich auch der nazi vorwurf. Eine offizielle stellungnahme des spielers und/oder seines vereins blieben allerdings bisher aus. Das ist an sich schon schlimm genug aber, dass der teamtrainer michael warm einen facebook beitrag, in dem einem kritiker körperliche gewalt angedroht und nazi gedankengut unterstellt wird, in seiner ursprünglichen, nicht entschärften, form mit einem like button belohnt ist ungeheuerlich und absolut unerträglich. Dass der höchste repräsentant des övv, övv-präsident peter kleinmann anstatt zu deeskalieren den beitrag ebenfalls „liked“ und die unverfrorenheit besitzt mir einen schweren psychischen schaden zu attestieren, ist bei jemanden, der einen funktionär in der öffentlichkeit als arschloch bezeichnet hat und sich bis heute dafür nicht öffentlich entschuldigt hat und sich selbst als funktionärsarschloch (sportwoche 23/2012) bezeichnet, leider erwartbar aber deswegen nicht tolerierbarer. Die entsprechenden screen shots sind unter http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2013/12/von-meiner-fresse-von-einem-neuerlichen.html bzw. habe ich sie dieser e-mail angeschlossen. Übrigens kann man auf unliebsame kritik, die man übertrieben empfindet auch anders reagieren, wie es teamspieler philipp kroiss beweist, der herrn michal peciakowski ins facebook schreibt, dass er vieles was in meinem blog stünde auch nicht gut und falsch fände, dass der „nazi blödsinn“ und das „auf die fresse hauen“ doch zu weit ginge.

Ich möchte nochmals in aller deutlichkeit betonen, dass ich es unerträglich finde, dass sich sowohl der teamtrainer wie auch der övv präsident mit jemandem solidarisiert, der einem kritiker nazi gesinnung unterstellt und ihn mit körperlicher gewalt bedroht. Ich erwarte mir konsequenzen für die beteiligten personen und eine entsprechende stellungnahme ihrerseits. Andernfalls muss ich leider annehmen, dass es der övv vorzieht, weiter im eigenen saft zu schmoren und auf die außenwirkung solcher vorfälle nicht zu achten. Stellen sie sich bitte vor, was passierte, wenn ein fußballspieler eines vereins der bundesliga einen kritiker als verbreiter von nazi blödsinn verunglimpft und ihn körperlich bedroht. Können sie sich im ernst vorstellen, dass sich teamtrainer marcel koller und öfb-präsident leo windtner mit dem spieler solidarisieren? Oder stellen sie sich vor, leo windtner hätte rudolf edlinger in aller öffentlichkeit und vor zeugen als arschloch bezeichnet. Im fußball wäre das undenkbar, die betreffenden personen wären vermutlich zurückgetreten. Im volleyball ist herr kleinmann auch jahre nach der „arschloch-affäre“ noch immer präsident. Meiner meinung nach gäbe es jetzt die möglichkeit für sie, entsprechende maßnahmen zu ergreifen, dass so etwas zumindestens in zukunft nicht mehr passieren wird. Und im zuge einer neuen transparenz könnte man von ihrer seite auch eine weitere altlast auflösen, nämlich die frage nach dem finanziellen ergebnis der vor mehr als zwei jahren beendeten eurovolley. Ich denke, dass die öffentlichkeit, und vor allem der volleyball-interessierte teil, ein recht darauf hat, zu erfahren wie hier von verbandsseite mit zum teil sicher auch öffentlichen mitteln gewirtschaftet wurde. Am rande erwähnen möchte ich nur, dass ich diese frage neben einigen anderen traditionell immer auch ans ende meiner einträge stelle, und dass mir das sicher auch die zuneigung von herrn kleinmann eingebracht hat.

Weiters möchte ich am schluss noch erwähnen, dass ich dieses schreiben in kopie natürlich auch an den vorstand des övv weiterleiten werde, und dass ich es auch in vollem wortlaut in meinem nächsten blogeintrag, den ich immer dienstags online stelle, veröffentlichen werde. Seien sie versichert, dass daher nicht nur ich, sondern ein nicht unbeträchtlicher anteil der volleyball-affinen öffentlichkeit in österreich auf ihre reaktion gespannt sein wird.

Mit freundlichen grüßen

dr. johann wojta
wien, 08.12.2013


Und zum schluss noch zwei schmankerln. Uhpir betätigt sich im geschützten bereich der facebook seite von michal peciakowski als begnadeter g’schichtldrucker und wirft mir wieder einmal ein hölzel zu. Oder sollte ich der Jahreszeit entsprechend eher von einem weihnachtsbaum sprechen



Woher uhpir die info nimmt, dass ich bei mehreren volleyballvereinen gearbeitet hätte, ist mir absolut schleierhaft. Ich war vizepräsident bei sokol und technischer direktor der svs/sokol herrenmannschaft während der unseligen spielgemeinheitszeit mit den hotties und in der viel erfreulicheren, wenn auch kurzen zeit danach bis zur auflösung der svs/sokol herrenmannschaft. Und wie das mit dem hinausfliegen wirklich war, können meine werten leserinne und meine werten leser in nachstehender original-e-mail nachlesen. Da ist uhpir ein wenig wahrheit und wirklichkeit durcheinander gekommen. Diesen unterschied zwischen wahrheit und wirklichkeit zu erklären ist mir jetzt aber zu langwierig und außerdem macht es der herr ferdinand von schirach viel besser als ich es könnte. Nachzuhören ist das in  „willkommen österreich“ unter http://www.youtube.com/watch?v=H6GcYClLQ1A ab 9:25, aber ich empfehle sich dieses kluge und geistreiche interview zur gänze anzuhören.



Es würde mich sehr interessieren, ob uhpir eine ähnliche e-mail zu seinem ausscheiden aus dem bso vorweisen kann. Würde er die öffentlich machen, würde das gerüchte, dass sein ausstieg dort nicht ganz freiwillig war, sofort zum verstummen bringen. Übrigens kann man der bso nur dazu gratulieren, dass jemand wie uhpir, dort nicht mehr in den entsprechenden gremien präsent ist.

Und auch dieses mal ist mir jemand auf der övv homepage zuvor gekommen und hat ein paar ergebnisse „unserer stars in europa“ dort aufgelistet, in einem artikel der, bist du deppert  um 3:25 Sonntag, den 8.12. online gestellt wurde (http://oevv.volleynet.at/News/0000084751). Na da hat es aber jemand eilig gehabt und dafür seinen schlaf geopfert, heldenhaft im dienste der information. Aber ich erlaube mir trotzdem wieder ein wenig nachzubessern und zu ergänzen. In frankreich verliert montpellier gegen nantes reze 0:3, philipp kroiss und philip schneider spielen durch, letzerer wird mit 18 punkten topscorer seines teams (http://datavolley.lnv.fr/2013/DataVolley/Men/&LAM079-1314.pdf). In deutschland feiert wieder einmal nicht flo ringseis mit tv ingersoll bühl, sondern tv ingersoll bühl weitgehend ohne flo ringseis einen 3:0 sieg gegen bottrop. Ringseis kommt im zweiten und dritten satz zu offensichtlich kurzen einsätzen, bei denen er viermal serviert und zweimal annimmt und punktelos bleibt (http://live.volleyball-bundesliga.de/2013-14/Men/&1059.pdf). In griechenland siegt syros weiter, dieses mal 3:0 gegen lamia, thomas zass spielt durch und ist mit 10 erzeilten punkten zweitbester scorer seines teams. In italiens zweiter liga gewinnt frusinate sora gegen ortona 3:1, marcus guttmann war bereits zum dritten mal hintereinander nicht im kader und wurde vom blogger am vergangenen sonntag als zuschauer beim cup-semifinale zwischen bisamberg und enns in der korneuburger halle gesichtet (http://www.legavolley.it/TabellinoGara.asp?IdGara=26318). Ich warte, wie sicher auch viele meiner werten leserinnen und meiner werten leser auf aufklärung der sachlage von seiten von uhpir und/oder uhtt, geht es doch um einen spieler des nationalteams. Aber die beiden herren sind im moment wahrscheinlich mit dem liken von gewissen facebook-einträgen beschäftigt. Noch spannender liegt der fall bei aleks blaogojevic.  Molfetta verliert gegen piacenza 0:3, aleks blagojevic scheint zwar auf dem score sheet auf, allerdings mit falscher rückennummer (http://www.legavolley.it/TabellinoGara.asp?IdGara=26185). Auf der vereinseigenen seite fehlt blaogojevic allerdings in der aufstellung (http://pallavolomolfetta.it/piacenza-schiacciasassi-battuta-lexprivia/). Und dann hat mir eine treuer leser auch noch folgenden link geschickt. Wenn das stimmen sollte was dort unter http://www.volleywood.net/leagues/italy-leagues/aleksandar-blagojevic-chooses/ zu lesen ist, dann gibt es doch einigen erklärungsbedarf  von offizieller seite.



Und noch etwas: Sollten sich dieses gerücht tatsächlich bewahrheiten, dann ist der arme aleks blagojevic wohl ein kollateralschaden der um ihn entfachten hype  marke „alpha-waffe“ zu betrachten (http://www.laola1.at/de/sport-mix/volleyball/aleksandar-blagojevic-behauptet-sich/page/44116-315-101-101-.html, http://johnny-meinblock.blogspot.co.at/2013/01/von-katzen-mit-glatzen-von.html) und eine warnendes beispiel dafür, dass bei der vermarktung junger spieler etwas weniger schlussendlich wahrscheinlich etwas mehr für die entwicklung des spielers bringt.   


Wo bleibt die offizielle abrechnung der eurovolley?
Wer ist verantwortlich für die auswahl der werbeagentur, die die werbekampagne für die eurovolley kreiert hat?
Kann der övv pleite gehen?

Im übrigen bin ich der meinung, dass sich an der spitze des övv, und zwar ganz oben, zum wohle des österreichischen volleyballs möglichst schnell etwas ändern sollte.


Wien 10.12.2013, 00:01 mez