Mittwoch, 15. Juli 2026

Von einem erfreulichen zweiten platz bei einem future turnier, von wertvollen erfahrungen bei der u18 beachvolleyball-wm und von fieberschüben in hartberg

                                                     

Wien, 14.07.2026, 23:59 cet

  

Liebe freunde und freundinnen des gepflegten volleyballs,

 

so, meine einträge der letzten wochen beginnen alle sehr ähnlich, und auch der heutige beginn ist keine ausnahme. Schon wieder fange ich spät an mit dem schreiben und schon wieder ist ein fußballspiel der laufenden weltmeisterschaft, das semifinale, das spanien gegen frankreich gerade mit 2:0 gewonnen hat, schuld daran.

 

A propos einträge schreiben und so: ich schreibe hier in meinem wohnzimmer, bei offenem fenster und draußen im hof zirpt seit tagen sobald es dunkel wird eine zykade. Konnte man früher nur im urlaub in griechenland oder anderen südlichen gefilden hören. Aber für den volkaki und seine freund:innen bin ich vermutlich ein klimahysteriker oder – noch besser – ein klimakommunist. Die blaunen sorgen sich nicht ums klima, es war ja früher auch heiß. Worüber sich diese partie (bleibender tippfehler) wirklich sorgen macht, können meine werten leserinnen und meine werten leser am schluss meines eintrags lesen.

 

So jetzt aber schluss mit der politik und hinein in die sandkisten dieser welt und zu den dort tätigen övv-gesandschaften. Zwei future turniere, also turniere der untersten kategorie der bvtmdln, fanden mit övv-beteiligung statt, eines in malmö, schweden und eines in leuven, belgien. In malmö blieb das herrenduo trummer/sponer nach zwei niederlagen bereits in der gruppe hängen (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/futures/malmo-swe-m/standings/men/#round-f).

 

In leuven lief es für die dort teilnehmenden övv damenduos besser. Berger/hohenauer schieden im viertelfinale aus und shkarupa/rabitsch durchbrachen den övv-trend der vierten plätze nach erreichen des semifinales mit dem finaleinzug. Im finale unterlagen sie dann dem holländischen duo negenman/hogenhout (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/beach-pro-tour/2026/futures/leuven-bel/standings/women/#round-f). Gratulation von dieser stelle aus an die spielerinnen und ihre betreuer:innen zum zweiten platz. Übrigens passt hier die teilnahme an einem future turnier sehr gut. Die beiden spielerinnen sind 18 und 22 jahre alt (https://www.fivb.com/players/players-database/player/190904https://www.fivb.com/players/players-database/player/173533). Und auch für berger/hohenauer mit 18 und 19 jahren ist die teilnahme an einem future turnier kein widerspruch https://www.fivb.com/players/players-database/player/180806https://www.fivb.com/players/players-database/player/190904).

 

A propos future und so: die u18 beach weltmeisterschaften fanden auch letzte woche statt. Bei den burschen war für krainer/hohenauer leider schon in der zweiten qualirunde schluss (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/u18-world-championships/standings/men/#round-f). Bei den mädchen schieden ferstl-schmid/grusch in der ersten ko-runde des hauptbewerbs aus (https://en.volleyballworld.com/beachvolleyball/competitions/u18-world-championships/standings/women/#round-f). Wenn meine werten leserinnen und meine werten leser näheres über die dort, laut övv, gesammelten wertvollen in erfahrungen bringen möchten, dann empfehle ich den artikel unter https://volleynet.at/articles/857 zu lesen. Da liest man dann, dass bei den mädchen bei einer glücklicheren auslosung ein top 10 ergebnis möglich gewesen wäre. Bei glücklicherer auslosung, wenn man beispielsweise curacao in sechzehntelfinale als gegner ghabt hätte, wäre auch für das öfb-team bei der fußball weltmeisterschaft mehr möglich gewesen. Also das erreichen des achtelfinales wäre dann absolut drinnen gewesen. Auch in die kategorie besonders putzig fällt die analyse von nachwuchsnationaltrainer marc demmer. „Von der weltspitze sind wir insbesondere in den bereichen aufschlag, block und angriff noch ein gutes stück entfernt. Genau dort müssen wir den schwerpunkt in der weiteren entwicklung setzen,“ sagt der trainer laut https://volleynet.at/articles/857. Äh ja? Also was hat dann gut funktioniert? Im umkehrschluss offenbar nur die annahme.

 

In der halle passiert nicht viel, außer dass man bei hartberg der auslosung der championsleague entgegenfiebert (https://volleynet.at/articles/860). Bitte rechtzeitig aspirin oder ein anderes antipyretikum einnehmen (https://de.wikipedia.org/wiki/Antipyretikum), bevor es zum fieberdelir und den damit verbundenen halluzinationen kommt (https://www.cosinuss.com/de/2018/02/22/komplikationen-bei-fieber-und-man-tun-kann/).

 

So, und das war’s dann auch schon wieder für diese woche, bis auf zwei politsiche plakate, die ich meinen geschätzten leserinnen und meinen geschätzten lesern nicht vorenthalten möchte.

 

Beim ersten bin ich mir ja ziemlich sicher, dass das fake ist. So fetzendeppert können ja nicht einmal die faschos von der afd sein.


 

 

Beim zweiten habe ich an der echtheit keine zweifel. Nazischläger mit camenbertschachterln auf den zurechtgeschnitzten köpfen als rechte ngo bezeichnen und ein verbot der antifa fordern? Was ist das für eine elendige dreckspartie (bleibender tippfehler).


 

 

Ich bin ja gespannt, wie lange ich meinen neuen schlusssatz noch verwenden kann bzw. muss.

 

Bleibt das jetzt so?  



 

 

 

Wien, 15.07.2026, 01:35 cet

                                                                                                          

 

 

                                                                                                          

 

  

 

                                                                                                          

 

 

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